Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
20
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Menschen vergehen soll, in dessen Physiognomie bnden höchsten Ausdruck der Leidenschaft zu lesen glaubst,uno wa6 dich zu so tiefen Betrachtungen über dasgeistige Wesen des Menschen hinreißt, alles dieß istweiter nichts, als die Wirkung des Zusammenflussesaller jener zusammenziehenden und ausdehnenden Kräfteunter den Theilen, welche das Gesicht consiituiren,wornach die den Mund bildenden Theile ihm geradediese und keine andere Richtung ertheilen, wodurchalle Theile der Augen gegen einander gerade diesebeftiminte Richtung behaupten, u. s. w. *) Solcheine materielle Erklärung einer Erscheinung, derenAusdruck wir, blos durch die Hand der Natur ge-leitet, so richtig zu deuten verstehen, möchte uns be-stimmen, dem Astronomen folgendermaßen zu erwie,dern: Statt, wie du cs thust, in den wunderbarenBewegungen am gestirnten Himmel bloö den Reflexdes Gravicationsgesehcs Zu entdecken, wollen wir viel-mehr das gesummte Sternenheer als die unter ein-ander in Verbindung stehenden Organe des univer-sellen Leibes der Natur betrachten, und wollen stre-ben zu entziffern das Verhältnis; der Rangordnung,die vitale Wechselwirkung unter den Himmelskörpern,die Bedeutung jedes einzelnen SkernenlebenS unddes Sterncnlebens überhaupt; möge es uns hiernach

*) Wie beleidigend möchte eine so plumpe irdische A'usle/gimg z. B. mit den Worten eines Winkelmann contra.'stircn, wo dieser den Ausdruck des Apolls von Belvederezu dencen strebt?