Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
XLIV
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V

Das sich so trotzig dem Masse entwindet. (14)Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, (15)Schwefel, Kalk, Phosphor, und mehr derlei Dinge, (iz)Aus der Zerstörung der Körper zu sammeln, (15)

Jene Substanzen in Ein's zu verschmelzen, (15)

Dieß nennst du schaffen, ein Schaffen, du Tropf?

Wenn (15)

Zerrend sich windet, durch Kraft der Metalle, (16)Die kalte Leiche, diess hältst du für Leben? (16)

O wie verworren hast du cs gelesen, (16)

Was die Natur doch so klar hingeschrieben! (16)

Blicke, so hör' ich's im Innern mich mahnen, (17)Blick' vom Atome hinan bis zum Menschen; (17)

Fasse der S ch ö p fu n g Bild, fass es in E i ne ss (17)Schließe das Auge nicht, wo es nur dämmert, (17)Sich' die Natur doch in all' ihrer Fülle; (17)

Und deines Hochmuthes Blindheit erkenne! (17)

Nein! zn ergründen, Natur, bist du nimmer, 08 )Treibt mich dahin auch ein inneres Sehnen! 08 )Manche Erscheinung zwar richtig zu deuten, Oy)

Mit der Idee und Erfahrung im Einklang, (19)

In der Meßkunst eintöniger Sprache, (19)

Mag mir gelingen, und jubelnd zu wahnen, (19)

Ich hätt' im Geiste des Schöpfers gedichtet! (ly)So, an dem Reich' ohne eigenes Streben, (19)

Wo, mit dem Raume stupid sich begnügend, (19)Alles, bei seinem gewaltigen Treiben, (19)

Endlich B e wegung, Ge w i ch t und Vvlu m ist. (19)Doch, wenn, beseelet von höhcr'm Verlangen, (ro)