Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
XXXV
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Einleit ung.

Winkel- und P olygonal-Charakter ausspre-chend, auf ab sah weise Diskontinuität hmdcu-tend, mehr das Analogon des Anorganische!,,des Krystalli in scheu darstellt. Die von Meh-rern Naturphilosophen angesetztcn bloßen gevine kri-schen Proportionen, oder die von ihnen wieder-holten Sätze der im ersten Elementarunterrichte vor^getragenen Theorieen des Hebels, des Paralle-lograms der Kräfte mstw., liefern daher fürdie Aenßerungen der lebenden Natur nur höchstdürftige, höchst geistlose Analogieen. An-derseits muß aber hier gewarnt werden, daß alsEinwendung-des Iiiftnitesimalkalküls nichtetwa die von Einigen angenommene Weise betrachtetwerden möge, wo hie und da ohne alle Sachknmc-niß ein Differenzial- oder Integral-Zeichenangeschrieben, oder wo mit den Ausdrucken Kegel-schnitt,) E l lipfe, Parabel u. st w. ein phan-tastisches Wortspiel getrieben wird, aus demder, echte Geometer beim ersten Blicke sieht, daß derüber solche Curvcn Sprechende von den analyti-schen Eigenschaften derselben nichts ahnet,sondern daß er sich bloS in sinnlicher Anschauungan ihrer rundlichen Form ergötze.-^- Wir warnenaufrichtig den Lernbegierigen vor allen jenen phi-losophischen Deduktionen, wo nur hie und daeine Formel als verlorne Schildwache aus-gestellt steht. Dem Eingeweihten ist die iso-