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Einleitung.
isolirte Formel hingcsetzk wird (du diese an sichgenommen immer nur sehr wenig sagt), sondern alsdurch eine Reihe sich aus einander entwickelnderGleichungen die in keiner Wissenschaft noch er-reichte conseguente Begriffsentwicklung wirklichdargestellt wird. Es müffeti daher Rechnungenselbst ihrem Geiste nach entwickelt werden,welches nur derjenige mit einem MechanischenFormelwesen verwechseln könnte (wie dieß in man-chen naturphilosophischen Schriften geschieht), der, indie Geheimnisse deö analytischen Kalküls nicht ein-geweihc, sich dennoch eines Urtheils über das Wesender Mathematik fähig dünken möchte. Die mathe-matischen Ausdrücke in einer philosophischen Schrifthaben den Zweck der Belehrung; nicht zur Pa-rade müssen sie da stehen, um der Schrift einegelehrte Aussen feite zu verleihen. -- Es mußendlich hier noch bemerkt werden, daß die Analogienzwischen den Manifestationen des Lebens, und zwi-schen den ausgesprochenen Resultaten mathemati-scher Combi n ationen, wesentlich der Sphäre desJnfinitesimalkalküls, der Theorie der Cur-ven, der analytischen Dynamik, zukommcn.Denn diese Sphäre, welche die lebendige, diepoetische Seite der Mathematik genannt werdenkönnte, faßt eigentlich das dem Leben so eigenthüm-liche continuirlich, nicht absahweise vor sichgehende Evolutionsprinzip in sich; indeß dasder Elementarmathematik Zugehörige, den