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1 (1822)
Entstehung
Seite
XXIX
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Einleitung.

XXIX

nenswerther Erudition, von einem allumfassendenUeberblicke, von unübersehbarer Vielseitigkeit, vondurchdringender Subtilität, von Kosmopolitismus;überdieß äußert sich an unserm intellektuellen Verriebeeine vollkommnere Technik, ein rascherer Verkehr,ein bündigeres Jneinandergreifen, so zu sagen einzweckmäßigeres A d m i n i st r a t i o n 6 sy st e m.

Die geistreichsten Behauptungen verlieren ihrenWerth, wenn sie zu allgemeinen Sätzen, zu Grund-prinzipien erhoben werden wollen, und doch nicht vonder Art sind, sich bei näherer Würdigung auf ihremertrotzten hohen Standpunkte erhalten zu können.Solche sentenziös hingeworsene Machtsprüche verra-then die Ohnmacht des beschränkten Menschen, zu-gleich aber auch seinen Dünkel; da hingegen diesel-ben Behauptungen, bescheiden bloS auf die ihnenentsprechende Sphäre bezogen, des Menschen edlereAbkunft, des Forschers höhere Weihe, ruhmvoll be-urkunden möchten.

Indem man so die vom Stolze und von einerwahnsinnigen Anmaßung gezeugten menschlichen Ver-irrungen betrachtet, muß man zwar oft recht herzlichdarüber lachen; zugleich aber gesellt sich der Hef-tern Laune ein Grad von Erbitterung bei, darübernemlich, daß so viele herrliche Gemüther so ganzden hohen Zweck verfehlen, zu dem sie die Naturgestempelt hatte. Die ganze Fülle des Naturlebenssollte sich an ihrem empfänglichen Gemüthe restckti-ren; sie waren so ganz dazu gemacht, mit einzu-