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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
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„SSSarunt nicht?“ fragte fhtjienb brr gjocf.

„2BetI ed nid)t möglich ifi, wcnigjtend mir ntdtf mög*lieh märe, tu kaufend itnb iSun^enö Seele glücfltd) jitbuhten, mib ein öcrslidjcd SSSort über einen ©egcnflanbju fagen, bei bem ich iiid;t intereffirt bin.“ —

„@i mol;! ifl man habet intereffirt! ©ad ©ebidjt wirbbcja&lt.“ —

„©ad ift eben bad SBcracf>tItcf>e bei ber Sache! ©in©clegenheitdbidjter fommt mir nor wie eine 2(;i'trfiingel,bic jeeer Sropf mit fchmu$tgctt §>änben anfaffen unb er»tönen (affen fann.“ —

„Sie madjen mir in ber £öat ein ßarted Somhlintcnt!“

„3ct> rebe, wie id> benfe, unb bad fann mir uientanbWeniger übet beuten a(d Sic! ©enn »on 3(mcn warb ichja belehrt: man mi'tffe alten fKenfchen, otjmc ülnfefen ber^erfoit, bie SBabrljcit ittd ©eficht fagen. — Doch mieberauf bic @c(cgcn(;eitduerfe ju fomnten: id; ftnb’ cd fcfr(ädtcrltd;, wenn fid; Seute, bic mof;l faum einen SBafch«Settel fcfreiben fönnett, ein ©ing, bad wie ein @ei?id>taudfieft, »eit einem Setmrcüncr fertigen laffen unb cdin ihrem eigenen Siaitten übergeben. — 3fl bad nicht ebenfo brelltg, ald wenn jemattb »er aller SD?enfd>en Singenin ber öffcntlidjeti SJJarftbitbe ciitcd jtleiberbanblcrd einen©allarecf entlehnte, unb bantit einem l;o(;eit ®önncr oberber ©ante feitted §crjcnd — bic felbfi aud ihren genfiernbiefen 8umpenftaat anlegcit faßen — ben Spof mad;tc?“ —

„Slber td> bitte Stc, junger grettnb, wad feil ber armefWann anfangen, wenn er einen ©crcntonicnbcfitd; ablcgettwill ober muß, unb fein gcierfleib in feinem Sermögcnheftet?“ —

„Se gcl>’ er in feinem Sllltagdroifc! — 3cber fraßler

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