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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
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©c^Iafc« unb Slugenwinfcln (bie matt tut ©djerj btdwefttcrt püpuerpfötcbcn nennen hört) mit beut elfenbeinernen@trcid;mcffcr, beffeit man ftd; jitrn galten bev Briefe be=bient- ©ogar feine Stimme, die gcmölmltd; wie btc bttrsfügen Stäccr cittcö ferneren Saftwagend fnarrte, warb aufSinmal fepr fein, buch eben nicht Itcblid;; bemt er ftngan burd; bte giftet 511 fpredten, nue ein £eimd;en.

3hr S» ©efatten beftrebte er ftd; auch, feine Bortragemit Slnmutp ju würjen. Sr lehrte nach ©ottfepebd SGBeifebett beutfdjen ©tpl, nnb gab Unterricht int SBricffcpreibcn jnur ©d;abe, baft feine 2Äufler=Spiftcln, btc er tpcilö fetbftentmarf, tpeilö aud einem alten S£röfter entlehnte, ganjgefdnnacflod audftclctt uttb feine ©d;ü(er Juni Sachen reijten.Dtefcd 3D?ißgcfcpicf erfuhren bcfonderd einige järtlid;e S3vicf=lein, burd; die er Suifcu auf eine verblümte 2lrt feineSiebeertlartc. ©ic waren in beit fdjmülfügften 2 Iudbrücfcn ab*gefapt, bie er öcrmutplicp in ber aftalifd;en SBanifc erbeutethaben mochte.

Sindmald fprnd; Suifc öon öerfcpicbctien poctifd;en ©cprtftteit, bie fte gclcfen patte. Sd gehe ihr nid;td über einircffltcped @ebid;t, fagte fte, unb fte betreibe ben, bet cdin feiner ©cmalt pabe, gute Sßevfc jtt machen. Slrufeliudnahm biefc älcupcrung für einen 2Binf unb Beruf juittgjrofeffor ber Dichtfunft, unb gab befd;cibcn 31 t »ernch»mett: er werbe mit einiger Slnmcifung jttr fjjoctif ergebenftaufmarten föntten, immapeit er fetbft in jungem 3 aprettmit ben SKufcn Umgang gepflogen unb ötclc ©elegenhcttd»gebiepte Verfertiget habe,geh fatteltc foraep er miteinem gcmiffcin ©toljmeinen flegafud für jeden, bereinen Sprenritt bet mir bcfledtc.

Sitte clcnbe 3teitcret, fiel SSSilpelm einbei berWenig Sprc ju erjagen ift!