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nut frcmbcn gcbcrtt »erbicnt eine eben fo fcßimpfltcßc Snt=flcibung »vic bie Äräßc ttt ber gäbe! erfuhr. — Ueberbteßtaugen bie poetifeßen ©clegenßcitbfebcrn and; aub bent©runbe ntcßtb, weil man fieß feßon fett Dltntb 3 ctten ba=mit ftßmiicft, ttnb an biefer alten »erlegenen SEaarc feineneue garbc meßr ßaftet. 9J?an fotltc biefc aubgebientcäTfobe enblicß aueß in bie Dtumpelfammer werfen, wo feßonfo »iclc ©itten ttnb ©ebräueße ber Sorwelt begraben Iie<gen. Sin gebruefteb Sitetblatt ttnb ßinterßer bret leere©etten tßaten nicincö Sracbtenb bie nämlicßcn ©teufte,alb bab beftc £>ocß;ett = ttnb Seießengebießt.“ —
£nifeltub feßwieg ttnb fcßmotlte, btb fieß Sttife, um ißnwteber 31 t befänftigen, feine Selcßrttng in ber ©icßtfimbemit fcßmcicßelßaften iSortett erbat. „Sen fperjen gern!“antwortete er. „ 3 cß rnitl’b 3 ßncn nießt entgelten laffett,baß tttieß 3 ßt ©cßtilfamerab beleibigt ßat; mtr muß icßbcbatterit, baß mir ein »ortrefflicßeb Stieß, bab icß beimeinen Sorlefungen junt Seitfaben braitcßen tonnte, feßonfeit mehreren 3 abren abßattbcn gefomtnen ift. Sb war im3aßrc 1650 51 t Nürnberg crfcßtcncn, ttnb fiißrtc ben 2itcl:ffk'ctifcßer ©riebter, ober bet in feeßb ©tutibcn cinjttgie'ßettbc ltnterrießt jur beutfeßett ©ießt-- ttnb SJctmfunft. —Sin foftbarcö SBerf, bab leibet ttt feinem Stteßlabcn ttteßr51 t ßaben ift!“ —
,,©eßr ©cßabc!“ fpratß Seife mit ntüßfamer Srnftßafttg=fett. „SBic famett ©tc beim bartttn?“
„Sin junger Saffe borgte mir'b ab, ttnb alb icß’b juriitfsforberte, lättgncic er ben Smpfang. 2lbcr bie golge geigte,baß er meinen Swießter befaß ttnb feinen leeren ffopf ta<mit angcfüllt ßatte: bentt er feßtefte »ott ©tunb an einejaßltofe Stetige ©onnette — 51 t beutfeß: Älinggcbießtc — unb