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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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barait gewohnt war, immer fraftöolle Körper imb männ=ließe gefitgfeit ßor fiep 51 t fehen. ®t 30 g ben gelbprebigeran etn genfer.?>err, fprac^j er fo letfc, als es feiner-£erolbSfitmme möglich marwas bringen Sie mirba für einen traurigen ©cpächer! 5Kit bem inerben tnitin fbübnentbat wenig ©ßrc cinlegcn!

©er gclbprebiger öertheibigte feinen ©chütrling.®w.©reellen,?," antwortete er,haben in Slnfeßung ber 2 lufen=feite meineg greunbeS »ollfoutmen 3?ccht: fte ifi wenigempfehlen»; aber ich bürge für feine 3ter^tfd;affen^eit itnbfeine ffenntniffe, bie man »ief.lctcfrt bei punbert eleganten©rgiefjcrn nach ber neneften fWobe nicht antreffen möchte.®nt, ich »erlaffe mich auf ©ic! ertnieberte ber @c=neral.@tn gicrticticr .fbafcnfufj paßte noef; weniger aufs©orf. S55ir wollenS mit ©iefem berfuchen.

@r rief jejjt bem SÄagifkr, ber noch an ber 3;l;üre fcßi(sberte, nähet ?u fommen. ©in fehwerer @ang für ißn, berin feinem Sehen feinen getäfelten unb geglätteten 93obenbetreten hotte! ®r füfjclte furebtfam wie auf einem ©iS*fptcgel nnb glitt bet jebem ©cßritt auS. ©er ©eneral er=barmte ftch feiner, ba er ißn wie ben Sipofiel f}5etruS aufbem STtecrc febmanfen fat;, unb ging ihm halbes SBegcSmit ber grage entgegen: ob er SBillenS fep, ben Sofieneines §>auSlebrcrS in fbühnentßal ?it übernehmen.

3Bic ©w. ©reellen? befehlen, fiammelte SErufeltuS, unbfaß frf;cu auf bie glan?enten ©tclen, bie ihm nun eben fofurchtbar waren als ber ©eneral.

3 cb h«b 3 hnen nichts jit befehlen, entgegneie ©iefer.@te finb ein freier fWann, fönnen thun ober laffen,Was 3bncn gefällt.

9?un, fo werbe ich mit fyotjev ©rlaubnifj bon ©W. ©r»teilen? gnäbigem Slnerbieicn bcootefen ©ebraitch machen.