barait gewohnt war, immer fraftöolle Körper imb männ=ließe gefitgfeit ßor fiep 51 t fehen. ®t 30 g ben gelbprebigeran etn genfer. „?>err,“ fprac^j er fo letfc, als es feiner-£erolbSfitmme möglich mar — „was bringen Sie mirba für einen traurigen ©cpächer! 5Kit bem inerben tnitin fbübnentbat wenig ©ßrc cinlegcn!“ —
©er gclbprebiger öertheibigte feinen ©chütrling. „®w.©reellen,?," antwortete er, „haben in Slnfeßung ber 2 lufen=feite meineg greunbeS »ollfoutmen 3?ccht: fte ifi wenigempfehlen»; aber ich bürge für feine 3ter^tfd;affen^eit itnbfeine ffenntniffe, bie man »ief.lctcfrt bei punbert eleganten©rgiefjcrn nach ber neneften fWobe nicht antreffen möchte.“„®nt, ich »erlaffe mich auf ©ic!“ ertnieberte ber @c=neral. „@tn gicrticticr .fbafcnfufj paßte noef; weniger aufs©orf. S55ir wollen’S mit ©iefem berfuchen.“
@r rief jejjt bem SÄagifkr, ber noch an ber 3;l;üre fcßi(sberte, nähet ?u fommen. ©in fehwerer @ang für ißn, berin feinem Sehen feinen getäfelten unb geglätteten 93obenbetreten hotte! ®r füfjclte furebtfam wie auf einem ©iS*fptcgel nnb glitt bet jebem ©cßritt auS. ©er ©eneral er=barmte ftch feiner, ba er ißn wie ben Sipofiel f}5etruS aufbem STtecrc febmanfen fat;, unb ging ihm halbes SBegcSmit ber grage entgegen: ob er SBillenS fep, ben Sofieneines §>auSlebrcrS in fbühnentßal ?it übernehmen.
„3Bic ©w. ©reellen? befehlen,“ fiammelte SErufeltuS, unbfaß frf;cu auf bie glan?enten ©tclen, bie ihm nun eben fofurchtbar waren als ber ©eneral.
„ 3 cb h«b’ 3 hnen nichts jit befehlen,“ entgegneie ©iefer.„@te finb ein freier fWann, fönnen thun ober laffen,Was 3bncn gefällt.“
„9?un, fo werbe ich mit fyotjev ©rlaubnifj bon ©W. ©r»teilen? gnäbigem Slnerbieicn bcootefen ©ebraitch machen.“