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10 (1847) Der Ritter der Wahrheit : mit sechs Stahlstichen
Entstehung
Seite
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Stffcnibtccn Befugt I; 5 tfc. Ger tonnte jtvmr ba attb l;auft=gen ffictfptclrtt lernen, bie 9 ?afc recht poep 311 tragen; boepbie [einige wäre betuiocp Hein, platt nnb cingcbrucftfttrj, eine ^äfjfic^c ©tumpfnafc geblieben. Unb mab patteeb ipm geholfen, bafj oft in ©efclifcpaftcn große, ftattiiebeSUafen gebrept werben? ©ie waren ihm niept brattcp=bar, fie an bie ©teile feiner 3'vcrgüt 31t fetten. Slbcrgenug oott ßtafen! ©onft möchten bie geneigten Sefer unbbie ungcncigtcn Sunftriepter bie ihrigen barüber rümpfen.

Itnfer SJfagiftcr faß eitteb 2>?orgenb bei einem naffenIateinifcpen ©nietbogen unb brummte einmal über bab an=berc: ;: J ad graeoum II !" Ein biefcb häßliche ©critfl(baö bte ehrlichen Satte, für bie eb gebaut wirb, bte gelb*glocfc nennen, in ber fte fclbft bat fllöppel abgeben) Benwünfehte et bett ©etjer, ber, tpcilb ber Sprache nicht mäch=iig, thctlb nacpläfjig fo Biele S 3 öcfc gefepoffen patte, baßber arme Äorrettor nicht fertig werben tonnte, fte bei©eite gtt räumen. Ellb er ft cp mit biefer SBilDfitprc fepotteinige ©tunben gcplacft patte, trat ber gclbprebtger infeine jblaufe ttttb trug tpin bie §>oftneißcrftcl(c ttt kühnen»tpal att. GEr patte Elnfattgb attb ÜKctifcpcnfchcit teilte Sttfr,fte attjitncpmen ; fein grettnb beftaub aber mit wohlittcp=itcnbctit Geifer barattf unb jwattg ipn, feinen mütlerfarbe»nen ©allarcct mit fepmarsen ©labtnöpfat attjujiehtt, umbettt ©ettcral bte Stufwartung 311 ntaepen.

©ie gingen mit einanber in bie SBopuung ber ©reellen],unb bem armen, blöbctt SErufcliiib brach bet Slngftfcprocißattb, alb er bie gigantifepe ©cfialt erblicfte unb ipr guterfWorgett tput entgegenbonnerte. ©eine cingcborrte gigurunb noep inepr feilt jaghaftcb Setragen beim er gittertetote GEfpcnlaub mißfiel beut ©ctteral, beffen Elttge