„©ad beißt alfo fuvj unb runb, ©ie nehmen bie©teile an?“
„3a, ©ro. ©reellen;.“
„Unter melden Sebtngungen ?“
„©iefe fieltc id ganj §)od;bero ©rmeffen anheim.“„Stidt bod! 3d bin nictd 3br 35ormunb. Stehen unbforbern ©ie fclbfi! Sttan muß ftd; nidt ohne SJotb Veitber ©ntfcbeibutig eined Slnbcrn abhängig mnden. grifdberaud mit ber @prad;c! 2Bic viel 3<drgchatt verlangen©ie ?“
„©odten tvoßl bei freier Soft fünfzig fcbälerdcn ju»id fepn?“
„9tun, tvaprlid), ©ie tiefen ftd) um einen billigen Ißretdaud! ©crabc fo viet befommf mein Sutfdjcr. Unb ©ie— ein ©eiebrter! — nein, ©te miiffen ft'd nidjt fo tveg=tverfen ! ©er 33eftf?er Von §>iibncnt!)at ifi retd genug: erfann 3bnen hoppelt fo viet geben; unb bad feil er nnbmuß er, td tviil’d ißm fdreiben. Ucbrigend verficht ftd’dVon felbft, baß ©ie allcd, tvad jttr Scibcdnabrung gebbrf,uncntgclbltd) befommen. ©ittb ©ie bannt jufrieben ?“ —©er arme SSagificr, bem bunbert Sttmlcr ein fftrfilided©infonnnen fdien, geriet!) über biefed unverhoffte ©liiefganj außer gaffung unb tvar fctited Sauted mädttig. ©tVergaß in feinem grcubcnraufdje fogar ben trügticfitn So*ben bed 3immcrd, unb fdjritt faftig Vortvärtd, um bem©etteval, her einige ©dritte entfernt fianb, feine ©auf*barfeit burcf) einen §>anbfuß ju bejeigen. Slbcr tvtbcr 2Bit*len tpat er ifm einen gußfall unb fügte, ftatt ber §>anb©r. ©rcellenj, bie beimtütfifden Sreter, bie feinen ©turjVerurfadten. ©er gciftlidc £crr, ber auf biefer fdliipfrügen Saßn beffer ju fußen verfianb, half ißm fdncll tvie*