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Er spricht: „Wohlan, dir sey vergeben!
Mein Schwert ist olmedem zu gut,
Als daß dein BasiliSkenblntAn seiner Klinge sollte kleben;
Flieh aber, was du kannst, und sey auf deiner Hut,
Mir nirgends wieder zu begegnen,
Sonst dürfte wohl gerechte Wuth
Dir endlich noch ein schlimmes Bad gelegnen." —
Die alte Drude flieht, und nunWill auch das Liebespaar vom öden Thnrme scheiden.„Vollzählig wären meine Freuden,"
Sagt die Prinzessin jetzt, „geläng' es nur uns Beiden,Für diese Schnecken noch ein gutes Werk zu thun,
Die Menschen sind, wie wir, und nur'Bezanbrnng leiden.Wer weiß, vb ihnen nicht des Schwertes WunderkraftIhr eignes Leben wieder schafft?"
Alzest berühret mit dem DegenDas erste beste Schneckenhaus;
Ein schmuckes Mädchen springt heraus,
Tanzt flink und munter ihm entgegen,
Und so schlüpft nach und nach aus jedem Häuschen fixEin schönes Kind und macht dem Netter einen Knir.
„Willkommen!" ruft Alzest: „Willkommen!
Begleitet mich ins Land, wo ich geboren bin,
Und seyd dort freundlich anfgenvmmenAls Damen dieser Königin." —
Sie danken ihm durch tausend süße Worte,
Und die Gesellschaft eilt hinab zur Kerkerpforce.
Hier stehn sie überrascht von einer dichten WandVon zwanzig kleinen golvnen Wagen,
Mir Schwanen, Papagein und Tauben nett bespannt,
Und Sylphen sind geschäftig bei der Hand,
Die Damen und den Herrn bequem hineinzntragen.
Das Znggeflügel rauscht nun über See und Land.
Auroren wird,, eh' noch die Sterne flimmern,
Die Gegend immer mehr bekannt,
Und endlich sieht sie gar das Schloß der Mutter schimmern.