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„Allen Respekt gegen den Bruder Nicolaus" — fuhr siejetzt mit sich selbst fort — „aber meine lustige Reiterei soller mir doch nicht verderben. Wenn nur mein Kleppergleich da wäre! Er muß in der That einen sanften Trabgehn, und seine Zähne furcht' ich nicht; er ist ja frommwie ein Lamm. O, ich freue mich wie ein Kind auf dasdoppelte Vergnügen, meinem alten Murrkopf ein Schnipp-chen zu schlagen und zugleich einen neuen Zeitvertreib zuversuchen!" —
Durch alle Winkelchen im HauseErschallte jetzt ihr Nuf: „Mvloß, komm hier! Sasa!«
Der Bullenbeißer sprang von einem KnvchenschmauseGehori'amst auf uuv stand im Augenblicke da.
Sie lockte schmeichelnd ihn mit ZuckerIn ein Gemach, das sie verschloß.
„Nimm hin!« sprach sie: „Doch, Freund Moloß.
Sei) mir nur jetzt kein falscher Mucker!«
Ihr weiches Schwanenhändchcn strichUnd krabbelte zugleich vertraulich seinen Nucken.
In Hoffnung nun, er wurde sich
Aus Dankbarkeit in ihre Launen schicken.
Beschritr sie ihn wie einen Gaul.
Er zog darob ein etwas schiefes Maul,
Und sah sich ernsthaft um, was dieser Spaß bedeute?Jedoch durch Schmeichclei'n an seiner schwachen SeiteSchnell von der Nitterin gefaßt.
Ertrug er zwar die schone Last,
Nur fürbaß ging er nicht um eines HarchenS Breite.
Natürlich war an dieser SrarigkeitAngeliken nicht viel gelegen;
Drum brauchte sie nach kurzer ZeitDen Schenkel sanft, wie Neirrr pflegen.
Allein umsonst, daß sie dem TragenSauftmürhig diese Hülfc gab:
Er ließ dadurch zu keinem TrabVon seinem Standpunkt sich bewegen.