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das Weiblcin und schlug voll Verwunderung die Händeüber der Haube zusammen. „Hab' ich doch mein LebtageNiemand gesehen, der dort herkam!" —
„Leicht möglich. Jetzt geschieht täglich etwas Neuesunter dem Monde." —
„Also wirklich aus dem Orte, wo die selig Verstorbnenwohnen?" —
„Nun ia doch, ja!" —
„Ei, so müßt ihr wohl auch meinen lieben, seligenMann kennen?" —
„Ohne Zweifel. Wie heißt er?" —
„Martin." —
„Martin — Martin — cs gibt viel Martine da. Ichkenn' einen langen, einen dicken — —"
„Der dicke! Der dicke!" —
„Der dicke Martin? — Die ehrliche Haut ? — O, erist mein vertrautester Freund!" —
„Nicht wahr, es ist ein recht gutes Herz? — Nun, wiegeht's ihm denn?" —
„Mitunter nicht znm Besten." —
„O Jesus Maria! was fehlt ihm?" —
„Er ist gesund, wie ein Fisch, hat aber manchmal wederzu brocken, noch zu beißen." —
,,Der arme Mann!" —
„Er ist auch erbärmlich abgerissen und ein wahrer Ohne-hosen." —
„Der unglückliche Mann! — .Wer ihm doch helfenkönnte!" —
„Das könnt ihr ja leicht!" —
„War' es möglich? — Lieber Herr oder Engel — ichweiß nicht recht, wie ich euch betiteln soll, — sagt mirnur, wie?" —