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herzigcn Mannes Spaß machte, bestand unerbittlich aufder Natnrallicfernng, und drohte, wenn solche nicht ohneden mindesten Aufschub erfolge, sofort in seine Kammerzu eilen und die Thür hinter sich zu verriegeln.
Sie wurden endlich einig, die furchtbare Kcllerrcisc inGesellschaft zu machen. Der zitternde Gasthalter klammertesich fest an den schelmischen Noßbubcn, und kroch fast inihn hinein, als der lustige Baron, der in seinem nicht weitentfernten Zimmer das absichtlich laute Muthcinsprcchcnseines Dieners hörte, zu wiederholten Malen durch'sSchlüsselloch: „Miau!" schrie. Dieser natürlich nachge-ahmte Kaßcnseufzer überzeugte den schwachen Tropf nunvöllig, daß die Geldmiezc gegenwärtig und sein Gast derleibhaftige Teufel oder wenigstens ein Bundesgenosse des-selben scp.
Die Flasche ward unter wechselseitiger Erzählung schauer-licher Gespcnstcrsagen ausgestochen. Indessen graute derMorgen, und der Wirth trieb und drängte de» Reitknecht,seine Rosse zu füttern, damit der Abzug des verdächtigenFremden sobald als möglich erfolgen könnte. Immernoch bei Hellem Tage zitternd, wich er auch im Stalleseinem Schutzengel nicht von der Seite.
Endlich flog Kpaus Stnbcnthür krachend auf, und errief mit donnernder Stimme: „Hollah, Jakob, die Pferd'aus dem Stall und den schlingelhaftcn Wirth herauf, da-mit ich Rechnung mit ihm halte!" —
Der arme Gauch, der sein Löbchen so preisen hörte,bebte vor Angst wie das Laub der Zitterpappel, und klam-merte sich mit beiden Händen an die Stallthür, weil ihnder schadenfrohe Jakob durchaus die Treppe hinaufschlcp-pcn wollte. Endlich ließ er sich doch bis an die untersteStufe bugsircn. Hier fiel er auf die Knie, faltete seine