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det in diesem Tone blieb, sehr deutlich an, daß sie mitrinem Thcilc des zurückgesandten Goldes erkauft war. End-lich rückte das Märchen sogar mit der Bitte heraus, demreuevolle» Höfling eine mündliche Vertheidigung zu ge-statten.
Mariane befahl ihr zu schweigen, und den Kammerjuu-ker, er möge kommen, wenn er wolle, durchaus nicht vor-zulafscu.
In diesem Augenblick ward an der Thür geklopft. Li-sette sprang hin, öffnete sie und schlüpfte hinaus, indemder Kammcrjunker hcrcintrat.
„Auch hier verfolgen Sie mich?" rief Mariane, glühendvor Zorn und Scham, und floh eilend in ein Nebenzim-mer, das sie hinter sich verschloß und verriegelte. Wind-horst bat durch das Schlüsselloch um Einlaß. Marianeschwor, daß sie lieber in diesem Zimmer verhungern, alsmit ihm ohne Scheidewand sprechen wolle. Er fuhr fortzu bitten. Sic antwortete nicht mehr. Jetzt ward erungestüm und versuchte die Thür anfzusprcngen.
Dieser Lärm rief Madam Berger herbei. Sic erstaunte,den Unverschämten hier zu finden, und machte ihm mitsehr geläufiger Zunge die bittersten Vorwürfe, daß er voreinigen Stunden der Unschuld eines braven Mädchensunter der Larve der Großmuth nachgcstcllt habe, und nunsogar den Hausfrieden wehrloser Frauenzimmer störe. Erwar bestürzt, stammelte tausend Entschuldigungen, lobtesein gutes, verkanntes Herz, und bat zuletzt, ihn mitMarianen zu versöhnen.
„Nimmermehr!" rief die ehrliche Frau: „Ich will imEegentheil alle meine Kraft, allen meinen Einfluß anwen-den, um Marianens Haß gegen Sic unauslöschlich zumachen. Und sollte sic jemals — waö aber durchaus un>