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der indessen die Zeche angeschrieben hat, die Rechnungvor, und sie müssen, um keine Schande zu haben, dieBeutel öffnen."
„Ein kitzliches Wagstück!" sprach eine furchtsame Stimme.
„Wagen gewinnt!" rief Jene. „Ich bin eines gutenErfolgs gewiß. Wir wollen auch, um die Herren nichtscheu zu machen, ihnen beim Sonntagsfeste und an dendarauf folgenden Flittertagen alle ihre Unarten gestatten.Aber nach Verlauf der Probezeit muß eine nach der an-dern abgelegt werden."
S.
Angtück des dicken Mannes.
Am nächsten Sonntage ward der Vogelherd wirklichgestellt, und die gelockten Vögel zogen lustig ein.
Als sie versammelt waren, ermahnte die Bürgermei-sterin, heute recht fröhlich zu seyn, und ganz so zu thun,als wäre man zu Hause.
Darauf fußend, belegte der Stadtrichter sogleich für sichund seinen Pudel zwei Plätze; Herr Bleimann schobein Paar Stühle zusammen, auf welchen er thronen wollte;der Sachwalter stopfte seine Pfeife, ohne zu bemerken,daß ihm seine Frau den bereits angekommenen Kammer-junkertabak in den Beutel gepascht hatte; der SenatorJamund stülpte eine weiße Nachtmütze über die Ohren;und der Lieutenant Hagel sah jeden Augenblick nach derUhr, weil die Mittagsstunde nur noch zwei Minuten ent-fernt war. Aber mit dem Schlage derselben wurde dieSuppe aufgctragen, und die Bürgermeisterin ersuchte dieGäste, Platz an der Tafel zu nehmen.
Schneller, als die klebrigen alle, wackelte der dicke Herr