Kaffeedütchen von ganzen und halben Lothen, mit zurStelle zu bringen, und den um diese Zeit gewöhnlichenKleinhandel mit diesen Maaren zu treiben."
Dieser Verkehr ward ohne Bedenken zugestanden, unddie übrigen Anstöße hoffte man gleichsam friedlich und ei-nig zu heben.
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Wns beschlossen ward.
„Nun, meine geliebten Freundinnen," sagte die Bür-germeisterin, „vernehmen Sie meine unmaßgebliche Mey-nung, wie es uns wohl am besten gelingen würde, un-fern gestrengen Haus- und Eheherren die Schlinge überden Nacken zu werfen. Wir geben ihnen künftigen Sonn-tag ein Gastmahl im Elephantcn, und tragen ihnen, wennsie voll süßen Weines sind, unfern Wunsch vor, von antäglich spartanische Mahlzeiten in demselben Gasthofe zuhalten, und das Feuer auf unfern Herden — mit Aus-nahme der Morgcnflämmchcn zum Kaffee — immer undewig ausgehen zu lassen. Was gilt's, sic befinden sichbei dem Gelage so wohl, daß sie die Gelegenheit, täglichso vergnügt beisammen zu seyn, mit beiden Händen er-greifen werden."
„Wer bezahlt aber die Lockspeise?" fragte eine derFrauen.
„Wer sonst als die Männer selbst?" antwortete dieBürgermeisterin. „Vor der Hand sollen und müssen sieglauben, daß wir ihnen von unfern hauswirthlichen Er-sparnissen ein Fest geben, und auch die Mahlzeiten dernächsten Woche ans unfern Mitteln bestreiten. Aber nachacht oder vierzehn Tagen legt ihnen der Elcphantenwirth,