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füßigcn Hausfreunde der übrigen Herren verbannen kön-nen und wollen, so werden sie zwar in der Speiseanstaltzugelasscn, erhalten aber in der größten Schüssel, die sichhier wird auftreiben lassen, ihre eigene spartanische Mahl-zeit."
Die Gattin des Sachwalters rückte jetzt mit dem Be-kenntnis« heraus: daß ihr Mann dem Tabakrauchen un-mäßig ergeben ftp, mit der dampfenden Pfeife sogar beimEssen sitze, und jeden Bissen, den er zum Munde führe,gleichsam erst in den Rauch hänge. Damit ftp noch dieUnannehmlichkeit verbunden, daß er, wegen des starkenVerbrauchs, den allerwohlfcilsten Tabak wähle, und daherkeinen angenehmen Duft um sich verbreite.
„Puh! solcher Gestank wäre nicht auszuhalten!" riefdie Bürgermeisterin. „Ich hörte bei Hofe von einem Ta-bak sprechen, der aus Rosen- und Veilchenblättern zube-reitet war, äußerst lieblich roch, und von einigen Kam-merjunkern geraucht wurde. Von dieser süßen Waarewill ich auf meine Kosten ein Pfund verschreiben, und da-von soll der Herr Advokat bei der Tafel ein Pfeifchenrauchen. Das wird die Stelle der kostbarsten Räucherkerz-chen vertreten.
„Nun bin ich allein noch Rechenschaft schuldig;" sagtedie Frau des Kaufmanns. „Mein Mann hat keinen an-dern Tischsehlcr, als daß er, wegen seines bedeutendenUmfangs, zwei Stühle braucht, und dreimal mehr als einanderer Mensch zu sich nimmt. Darauf müßte man sichcinrichten. Im Laden versäumt er übrigens nichts. Ersitzt den ganzen Tag in der Schreibstube auf seinem brei-ten Großvaterstuhle. Ich aber könnte schwerlich an dengesellschaftlichen Mahlzeiten Theil nehmen, wenn mir nichterlaubt würde, einen großen Topf voll Sprup, nebst