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wird fie's wohl bleiben lassen, mit einer ansehnlichen Holz-beute wieder einzuziehen. Ich glaubte, sie würde mit dergrößten Anstrengung kaum eine handvoll absäbcln können.Aber was geschah? Sie kam und trug wie ein Esel eineungeheure Last, die wohl dem stärksten Manne kein Spiel-werk gewesen wäre. Das kann nicht mit rechten Dingenzugehen. Sie muß schlechterdings einen Helfer im Waldegefunden haben: denn die grünen Zweige sind nicht etwagewaltsam losgcwürgt, sondern glatt und sauber, wie miteinem Federmesser geschnitten. Nun, Jungen, was denktihr? was sagt ihr dazu?"
„Wer wird sich darüber den Kopf zerbrechen!" antwor-tete Paul. „Wir schleichen ihr einmal nach und be-lauschen sie."
„Das wäre das Beste!" sagte die Mutter. „Ihr be-quemen Gesellen verlaßt aber die Federn nicht gern in derFrühe."
„Ja, vor neun Uhr wird nichts daraus!" erwiedertcJakob.
„Und dann muß man auch erst gemächlich frühstücken;"sagte Paul.
Es ward also beschlossen, Theresen des folgendenTages nicht eher als um zehn Uhr nach dem Walde zuschicken.
Die Kundschafter schlichen ihr nach, und sahen mit Ver-wunderung, wie der schwanenweiße Arm aus der Erdekam, ihr die Gartenhippc zureichte, sie damit dir ihr auf-gegebene Arbeit spielend verrichtete, das Strauchwerk inBündel packte, und sich dann ruhig unter einen schattigenBaum setzte.