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von Bach zuschanzen! Damit machten wir dem Hofcom-miffär einen verzweifelten Querstrich durch seine Rechnungauf ihn, und der alte Herr würde sich dann bequemen,Ihr Schwiegcrpapa zu werden. — Heh! was sagen Siedazu?"
Sie sind ein spcculiercnder Kopf! Das muß man ihnenlassen! antwortete der Rathsschrcibcr lachend: Aber dicßMal, mein Freund, werden Sie wohl an eine Unmög-lichkeit gerathen sepn. —
„Was war' unmöglich!" versetzte der Wirth: „Ich habeschon vorgearbeitct, habe diese Saite bei der jungen Dameschon berührt."
Und was erfolgte darauf?
„Sie verbot mir freilich mit krauser Stirne den Mund;aber das schadet nichts. Kein Baum fällt auf den erstenHieb, und Rom ward nicht in Einem Tage gebaut."
Ganz recht! Rom ward nicht in einem Tage gebaut.Wenn aber lauter so schläfrige und unthätige Menschen,wie unser Junker Bach, daran gearbeitet hätten, so wärenoch heute kein Haus fertig. Das Eis seines Herzenswird nie von Amors Fackel entzündet; und gerieth' esauch endlich in Brand, wo sollt' er den Hcldenmuth her-nchmcn, es zu gestehen?
„Lassen Sie mich sorgen: Ich will ihm das Fräulein an-prcisen und dann sein Dolmetscher sepn."
Gut, setzen wir den Fall, daß sich das gefühllose undfurchtsame Knäblcin zu der abenteuerlichen Brautwerbungbereden ließe; was kan» uns das helfen? Muß nicht auchdas Fräulein mit cinstimmen? Und da werden Sie sicheine lange Nase holen, Herr Wtrth! Denken Sic an mich!Die Löwin gattet sich nicht mit dem Schafe. —
„Verzeihen Sie, Herr Rathsschreiber; Ihr Gleichniß