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Wort und widerstand den häufigen Versuchen des Ritters,fic ohne Zeugen zu sprechen.
Der junge Fcuerkopf war gewohnt, den Bogen seinerUnternehmungen so lange zu spannen, bis er brach. Hierverfuhr er nicht anders. Er liebte die Baronesse bis zumWahnsinn, und verschwendete Gold über Gold, um sichWege zu ihr zu bahnen. Ihre Dienerinnen waren schlaugenug, ihm von Zeit zu Zeit mit angenehmen Hoffnungenzu schmeicheln, und erhielten dafür königliche Geschenke.Ucberhaupt stand Jedem, von dem er sich einigen Einflußans das Schicksal seiner Liebe versprach, seine Kasse offen.Unglücklicher Weise hielt er die Dame seines Herzens füreitler als sie warz er miethcte deßhalb, weil er sie durchGlanz und Aufwand zu blenden glaubte, einen Palast,gab fürstliche Bankette: kurz, er unterließ nichts, was einrascher Jüngling beginnen kann, den die Liebe zum sinn-losen Verschwender macht. Alles war fruchtlos. Er vcr-splitterte sein ganzes Vermögen, ohne damit einen Kußzu gewinnen.
Verarmt bis zum Bettler, verließ er plötzlich, von Spottund Schadenfreude verfolgt, den Tummelplatz seiner Thor-heit, nm in ausländischen Kriegsdiensten den Tod auf demSchlachtfelds zu suchen. Mit gesenktem Haupte schlich erauf der Heerstraße fort, dachte seinem Schicksale nach undhörte nicht, was um ihn her vorging, bis er endlich einwildes Jauchzen vernahm. Es war das Fcldgcschrci eini-ger Bauern, die unfern des Weges Getreide mähten undjetzt ein fliehendes himmelblaues Kaninchen mit Steinwür-sen verfolgten. Ihn jammerte die arme Kreatur, und erz rief: „Halt!"
Die Bauern bezeigten anfangs keine Lust, sich in ihrerJagd stören zu lassen; doch als er ihnen einen Beutel,