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Wie zilterte dabei il,r alter Shewächter!
Der mütterlichen Henne gleich,
Wenn ihre jungen GänSlein Töchter,
Die sie gebrütet hat, behend in einen TeichZum ersten Mal vor ihren Angen springenUnd lustig mit den Westen ringen.
So Wie sie, um ihre kleine Familie besorgt, am Uferängstlich auf und nieder läuft und mit bebender Stimmelockt und warnt, so trippelte der bange Baron, wenn erund seine Gemahlin in einer Assembler mit dem gefährli-chen Ritter zusammentrafen, von einer Stelle zur andern,drängte sich, wo es nur irgend der Wohlstand erlaubte,zwischen Blandinen und ihn, winkte wenigstens, wenn erdurch ein unüberwindliches Hindcrniß in eine ferne Ge-gend des Gesellschaftssaales gebannt war, drohend mit denAugen, und zu Hause gab es dann Gardinenpredigtenohne Ende.
„Ach, mein Trauter!" seufzte das leidende Weib: „warumdenkst du so Arges? Sey doch billig und gerecht! Kannund darf ich einem Manne von Stande Schweigen gebie-ten, wenn er mich anredet? Diese Freiheit ist ja ein Ge-sellschastsrecht, das man Jedem zugestehen muß, seine Un-terhaltung sep uns angenehm oder nicht. Du siehst, daßich den Ritter nicht auszcichne. Erlauschtest du je vonmir ein Wort oder nur einen Blick, worin ein Keim un-erlaubter Neigung sichtbar war? Ich verspreche dir heilig,ihn nie unter vier Augen zu sehen. Bist du mit diesemGelübde zufrieden?"
Sein Mund sprach ein trocknes Ja; sein Herz sagteNein. Alle geheime Schildwachen blieben nach wie voraus ihren Posten. Sie lauerten vergebens: Blandinc hielt