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löge und Rotunda, die sämmtlichen Nester aber auf den an-dern Bäumen für die Wirthschaftgcbäude seines Fokalncstcs.. . . O ihr guten Menschen! warum ist cs möglich, daßwir uns unter einander auch nur eine halbe Stunde krän-ken? — Ach, in dieser gefährlichen Dezember-Nacht diesesLebens, mitten in diesem Chaos unbekannter Wesen, welchedie Höhe oder Tiefe von uns entfernt, in dieser vcrhülletenWelt, in diesen bebenden Abenden, die sich um unser zerstäu-bendes Erdchcn legen, wie ist es da möglich, daß der ver-lassene Mensch nicht die einzige warme Brnst umschlinge, inder ein Herz liegt wie seines und zu der er sagen kann:„mein Bruder, du bist wie ich und leidest wie ich und wirkönnen uns lieben." — Unbegreiflicher Mensch! du sammelstlieber Dolche auf und treibest sie, mitten in deiner Mitter-nacht, in die ähnliche Brust, womit der gute Himmel deinewärmen und beschirmen wollte! . . . Ach, ich schaue überdie beschatteten Dlumengründe hin und sage mir, daß hiersechstausend Jahre mit ihren schönen hohen Menschen vor-über gezogen sind, die keiner von uns an seinen Busendrücken konnte — daß noch viele Jahrtausende über dieseStätte gehen und darüber himmlische, vielleicht betrübteMenschen führen werden, die uns nie begegnen, sondern höch-stens unfern Urnen, und die wir so gern lieben würden —und daß blvs ein Paar arme Jahrzehcnde uns einige flie-hende Gestalten vorführcn, die ihr Auge auf uns wendenund in denen daö vcrschwisterte Herz für uns ist, nach demwir uns sehnen. — Umfasset diese eilenden Gestalten; aberblos aus euren Thränen werdet ihr wissen, daß ihr seid gc-liebet worden. . . .
— Und eben dieses, daß die Hand eines Menschen über