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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
309
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dastehen und den Tvdtengräier oben auf dem Gottesacker dasGrab aushauen sah, und als ich das Leichenläuten seinet-wegen hörte und daran dachte, wie die Wittwe im stummenKirchthurm mit rinnenden Augen das Seil unten reiße: sofühlt' ich unser aller Nichts und schwur, ein so unbedeuten-des Leben zu verachten, zu verdienen und zu genießen.

Wohl dir, lieber Wuz, daß ich wenn ich nach Aucn-thal gehe und dein verrasctes Grab aussuche und mich dar-über kümmere, daß die in dein Grab beerdigte Puppe des Nacht-schmctterlings mit Flügeln daraus kriecht, daß dein Grab einLustlager bohrender Rcgenwürmer, rückender Schnecken, wir-belnder Ameisen und nagender Räupchen ist, indcß du tief unterallen diesen mit unverrücktcm Haupte auf deinen Hobelspänenliegst und keine liebkosende Sonne durch deine Bretter unddeine mit Leinwand zugeleimten Augen bricht wohl dir,daß ich dann sagen kann:als er noch das Leben hatte, ge-noß er's fröhlicher wie wir alle."

Es ist genug, meine Freunde es ist 12 Uhr, derMonatzciger sprang aus einen neuen Tag und erinnerte unsan den doppelten Schlaf, an den Schlaf der kurzen undan den Schlaf der langen Nacht. . . .

Ausläuten oder Sieben Letzte Worte andie Leser der Lebensbeschreibung undder Idylle.

Am Listen Junius oder längsten Tage.

^eute wird also meine kleine Rolle, wenigstens für denersten Austritt, aus; sobald ich die sieben Worte gar geschrie-