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daß des FettcS wegen mancher Gesang ein wenig geölct aus-sichet. Sobald er den Sonnenschein nicht mehr auf derStraße, sondern an den Häusern liegen sah: so gab er derMutter die nöthigen Gelder zum Haushalten und lief insFreie, um sich eS ruhig auszumaleu, wie cr's künftig habenwerde im Herbst, im Winter, an den drei heiligen Festen,unter den Schulkindern und unter seinen eignen. —
Und doch sind das blos Wochentage; der Sonntag aberbrennt in einer Glorie, die kaum ans ein Altarblatt geht. —Uebcrhaupt steht in keinen Seelen dieses Jahrhunderts einso großer Begriff von einem Sonntage, als in denen, welchein Kantoren und Schulmeistern Hausen; mich wundert csgar nicht, wenn sic an einem solchen Courtage nicht vermö-gen, bescheiden zu verbleiben. Selber unser Wuz konntesich's nicht verstecken, waö es sagen will, unter tausend Men-schen allein zu orgeln — ein wahres Erb-Amt zu versehenund den geistlichen Krönung-Mantel dem Senior übcrzu-hcnkcn und sein Valet cks lau>ai«le und Kammcrmohr zuseyn — über ein ganzes von der Sonne beleuchtetes ChorTerritorial-Herrschaft zu ercrzircn, als amtircnder Chor-Maire auf seinem Orgel-Fürstcnstuhl die Poesie eines Kirch-sprcngels noch bester zu beherrschen, als der Pfarrer dieProse desselben kommandirt — und nach der Predigt überdas Geländer hinab völlige fürstliche Befehle «au« l'aeoumit lauter Stimme weniger zu geben als abzulcsen. .. . . .Wahrhaftig, man sollte denken, hier oder nirgends thät' csNoth, daß ich meinem Wuz zuriefc: „Bedenke, was du vor„wenig Monaten wärest! Ueberlege, daß nicht alle Men-schen Kantores werden können, und mache dir die vortheil-„hafte Ungleichheit der Stände zu Nutze, ohne sie zu miß-