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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
283
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Ich richte mir sagte er mein Haushalten ganz ver-nünftig ein ich stell' mir ein Saugschwcinchcn ein aufdie heiligen Feiertage, cS fallen so viel Kartoffeln- undRüben-Schalcn ab, daß man'S mit fett macht, man weißkaum wie und auf den Winter muß mir der Schwieger-vater ein Füdcrchen Büschel (Rcißholz) cinfahren und dieStnbcnthür muß total gefüttert und gepolstert werden denn,Mutter! unsereins hat seine pädagogischen Arbeiten im Win-ter und man hält da keine Kälte aus." Am Lüsten Maiwar noch dazu nach diesen Gesprächen eine Kindtaufe cSwar seine erste sic war seine erste Nevenüe und ein gro-ßes Einnahmebuch hatte er sich schon auf dem Alumncumdazu geheftet er besah und zählte die Paar Groschenzwanzig mal, als wären sie andere. Am Taufstein stander in ganzer Parürc und die Zuschauer standen auf der Em-por und in der herrschaftlichen Loge im Alltag-Schmutz.ES ist mein saurer Schweiß," sagt' er eine halbe Stundenach dem Aktus und trank vom Gcldc zur ungewöhnlichenStunde ein Nößcl Bier. Ich erwarte von seinem künf-tigen Lcbenöbcschreiber ein Paar pragmatische Fingerzeige,warum Wuz blos ein Einnahme- und kein Ausgabe-Buchsich nähte und warum er in jenem oben Louisd'or, Groschen,Pfennige setzte, ob er gleich nie die erste Münzsorte unterseinen Schul-Gesällcn hatte.

Nach dem Aktus und nach der Verdauung ließ er sichden Tisch hinaus unter den Wcichselbaum tragen und setztesich nieder und bossirte »och einige unleserliche Hexameter inseiner Messiade. Sogar während er seinen Schinkenknochenals sein Abendessen abnagte und abfeilte, befcilt' er nocheinen und den andern epischen Fuß, und ich weiß recht gut,