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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
268
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recht gutes Mittel, protestantische Klosterleute aus ihnen zuziehen und selbst ihr schwarzer Ueberzug und die kano-nische Mohren - Enveloppe des Mantels ist etwas ähnlichesvon der Mönchskutte. Daher schießen in Leipzig um die Tho-maSschüler, da doch einmal die Geistlichen die Perücken-Wammen anhängcn müssen, wenigstens die Herzblätter einesaufkapscnden Perückchens herum, das wie ein Pultdach, oderwie halbe Flügeldecken sich aus dem Kopse umsteht. In denalten Klöstern war die Gelehrsamkeit Strafe; nur Schuldigemußten da lateinische Psalmen auswendig lernen oder Autorcsabschrcibcn; in guten armen Schulen wird dieses Strafennicht vernachlässigt und sparsamer Unterricht wird da stetsals ein unschuldiges Mittel angcordnet, den armen Schülerdamit zu züchtigen und zu mortisizircn. . . .

Blos dem Schulmeisterlein hatte diese Krcuzschule wenigan; den ganzen Tag freucte er sich auf oder über etwas.Vor dem Aufstchcn, sagt' er, freu' ich mich auf das Früh-stück, den ganzen Vormittag aufs Mittagessen, zur Vcsper-zeit aufs Vcspcrbrod und Abends aufs Nachtbrod und sohat der Alumnus Wuz sich stets auf etwas zu spitzen." Tranker tief, so sagt' er:das hat meinem Wuz geschmeckt" undstrich sich den Magen. Nicsete er, so sagte er:helf dirGott, Wuz!" Im ficberfrostigcn Novcmberwetter letzteer sich auf der Gasse mit der Vormalung des warmen Ofensund mit der närrischen Freude, daß er eine Hand um dieandre unter seinem Mantel wie zu Hause stecken hatte. Warder Tag gar zu toll und windig es gibt für uns Wichtesolche Hatztagc, wo die ganze Erde ein Hatzhaus ist und wodie Plagen wie spaßhaft gehende Wasserkünste unö bei jedemSchritte anspritzcn und einfeuchtcn so war das Meister-