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lein so psifsig, daß cs sich unter das Wetter hinsetzte undsich nichts darum schor; cs war nicht Ergebung, die das un-vermeidliche Nebel aufnimmt, nicht Abhärtung, die dasungefühlte trägt, nicht Philosophie, die das verdünnteverdauet, oder Religion, die das belohnte verwindet: son-dern der Gedanke ans warme Bett war'ö. „Abends, dacht'er, lieg' ich auf alle Fälle, sie mögen mich den ganzen Tagzwicken und Hetzen wie sic wollen, unter meiner warmen Zu-dcck und drücke die Nase ruhig ans Kopfkissen, acht Stundenlang." — Und kroch er endlich in der letzten Stunde einessolchen Leidenstageö unter sein Oberbett: so schüttelte er sichdarin, krempte sich mit den Knien bis an den Nabel zu-sammen und sagte zu sich: „Siehst du, Wuz, es ist dochvorbei."
Ein andrer Paragraph aus der Wuzischcn Kunst, stetsfröhlich zu seyn, war sein zweiter Pfiff, stets fröhlich aufzu-wachen — und um dicß zu können, bedient' er sich einesdritten und hob immer vom Tage vorher etwas Angenehmes- für den Morgen auf, entweder gcbacknc Klöße oder eben soviel äußerst gefährliche Blätter aus dem Robinson, der ihmlieber war als Homer — oder auch sunge Vögel oder sungePflanzen, an denen er am Morgen nachzusehen hatte, wieNachts Federn und Blätter gewachsen.
Den dritten und vielleicht durchdachtesten Paragraphenseiner Kunst, fröhlich zu seyn, arbeitete er erst aus, da erSekundaner ward:
er wurde verliebt. —
Eine solche Ausarbeitung wäre meine Sache. . . . Aberda ich hier zum crstenmale in meinem Leben mich mit mei-ner Reißkohle an daö Blumcnstück gemalter Liebe mache: so