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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
265
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schrieb, die Leiden, ganz Deutschland ahmte nachher seineLeiden nach: so wundert sich niemand weniger über die ge-lehrte Welt als ich; denn wie kann sic Rousscau's Bekennt-nisse gesehen und gelesen haben, die Wuz schrieb und dieDato noch unter seinen Papieren liegen? In diesen sprichtaber I. I. Rousseau oder Wuz (das ist einerlei) so vonsich, allein mit andern Einkleid-Worten:Er würde wahr-haftig nicht so dumm seyn, daß er Federn nähme und diebesten Werke machte, wenn er nichts brauchte, als blos denBeutel aufzubinden und sic zu erhandeln. Allein er habenichts darin als zwei schwarze Hemdknöpfe und einen kothi-gen Kreuzer. Woll' er mithin etwas Gescheidteö lesen, z. B.aus der praktischen Arzncikunde und ans der Kranken-Univcr-salhistorie: so müsst er sich an seinen triefenden Fcnstcrstocksetzen und den Bettel ersinnen. An wen woll' er sich wen-den, um den Hintergrund des Freimaurer Geheimnisses auö-zuhorchen, an welches Dionysius-Ohr, mein' er, als anseine zwei eignen? Auf diese an seinen eignen Kopf an-geöhrten hör' er sehr und indem er die Freimäurer-Rcden,die er schreibe, genau durchlese und zu verstehen trachte: somerk' er zuletzt allerhand Wunderdinge und komme weit undrieche im Ganzen genommen Lunten. Da er von Chemieund Alchymie so viel wisse, wie Adam nach dem Fall, alser Alles vergessen hatte: so sei ihm ein rechter Gefallen ge-schehen, daß er sich den emmlus Ill-atonis geschmiedet, diesensilbernen Ring um den Blei-Saturn, diesen Gygeö-Ring,der so vielerlei unsichtbar mache, Gehirne und Metalle;denn aus diesem Buche dürft' er, sollt' cr's nur einmal or-dentlich begreifen, frappant wissen, wo Barthel Most hole."Jetzt wollen wir wieder in seine Kindheit zurück.