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haben. . . . Aber indem ich über andere mich betrübe, hebenund senken mich die Stufen selber und wir wollen einandernicht so ernsthaft machen!
Der wichtige Umstand, bei dem uns, wie man behauptet,so viel daran gelegen ist, ihn voraus zu Horen, ist nämlichder, daß Wuz eine ganze Bibliothek — wie hätte der Mannsich eine kaufen können — sich eigenhändig schrieb. SeinSchreibzeug war seine Taschcndruckcrci; scdcS neue Meß-produkt, dessen Titel das Mcistcrlein ansichtig wurde, warnun so gut als geschrieben oder gekauft: denn er setzte sichsogleich hin und machte das Produkt und schenkt' cs seineransehnlichen Büchersammlung, die, wie die heidnischen, auslauter Handschriften bestand. Z. B. kaum waren die php-siognomischen Fragmente von Lavater da: so ließ Wuz die-sem fruchtbaren Kopfe dadurch wenig voraus, daß er seinKonzcptpapier in Quarto brach und drei Wochen lang nichtvom Sessel wegging, sondern an seinem eignen Kopse solange zog, bis er den phpsiognomischcn Fötus heraus ge-bracht — (er bettete den Fötus aufs Bücherbrett hin —)und bis er sich dem Schweizer nachgeschricbcn hatte. DieseWuzischen Fragmente übertitclte er die Lavaterschcn undmerkte an: „er hätte nichts gegen die gedruckten; aber seineHand sei hoffentlich eben so leserlich, wenn nicht besser alsirgend ein Mittel-Fraktur-Druck." Er war kein verdammterNachdruckcr, der das Original hinlegt und oft das Meiste darausabdruckt: sondern er nahm gar keines zur Hand. Daraus sindzwei Thatsachen vortrefflich zu erklären: erstlich die, daß esmanchmal mit ihm haperte und daß er z. B. im ganzenFederschcn Traktat über Raum und Zeit von nichts handelte,als vom SchiffS-Raum und der Zeit, die man bei Wei-