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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
261
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diese Rctourfuhrc seiner Kindheit und des Wolfmonats darinveranstaltete, vergaß und erstaunt' er sobald das Lichtangezündct wurde daß in der Stube, die er sich wie einLoretto-Häuschen aus dem Kindheit-Kanaan herüber holte,er sa gerade jetzt säße. So beschreibt er wenigstens selberdiese Erinnerung-hohen Opern in seinen Rousscaui-schen Spaziergängen, die ich da vor mich lege, um nichtzu lügen. . . .

Allein ich schnüre mir den Fuß mit lauter Wurzelnge-flccht und Dickicht ein, wenn ich's nicht dadurch wegreiße,daß ich einen gewissen äußerst wichtigen Umstand aus seinemmännlichen Alter hcrausschneide und sogleich jetzo aufsetze;nachher aber soll ordentlich n prioi-i angefangen und mit demSchulmeistcrlcin langsam in den drei aussteigendcn Zeichender Alterstufen hinauf und auf der andern Seite in den dreiniedersteigendcn wieder hinab gegangen werden bisWuz am Fuß der tiefsten Stufe vor uns ins Grab fällt.

Ich wollte, ich hätte dieses Gleichniß nicht genommen.So oft ich in Lavaters Fragmenten oder in Lomsiui oi-l>i8^ictu8 oder an einer Wand das Blut- und Trauergerüsteder sieben Lebens-Stazioncn besah so oft ich zuschauete,wie das gemalte Geschöpf, sich verlängernd und ausstreckcnd,die Amcisen-Pyramidc aufklettert, drei Minuten droben sichumblickt und cinkricchend auf der andern Seite niedersährtund abgekürzt umkugelt auf die um diese Schädelstätte lie-gende Vorwelt und so oft ich vor das athmcnde Nosen-gesicht voll Frühlinge und voll Durst, einen Himmel auS-zutrinkcn, trete und bedenke, daß nicht Jahrtausende, son-dern Jahrzehcnde dieses Gesicht in das zusammen geronnenezerknüllte Gesicht voll überlebter Hoffnungen ausgcdorret