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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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statt zu beiden, zu braunem Bier und zu meinem Wuzegriff, so wurde einmal plötzlich die Stube hell, Aucnthal undder Himmel flammend, die Menschen legten ihre Fehler ab,alle Flächen grünten, alle Kehlen schlugen, alle Herzen lächel-ten, ich nicsete vor Licht und Wonne und dachte: entweder

eine Göttin ist gekommen oder der Frühling-es war

gar beides und die Göttin war die Gesundheit.

Und blos auf deinem Altar will ich meine biographischenBlätter weiter schreiben! der Pestilenziar leidet cs nichtanders; seine Schlüsse und Rezepte sind die:ich würdesagt' er in meiner Biographie, gleich der heißen Zone,den ganzen Winter mit allen seinen Thatsachcn überspringen,da er ohnehin nur, wie der in jener Zone, im Regnen (derAugen) besteht. Ich würde, wenn ich an deiner Stelle säße,sagen, der Doktor Fcnk will'S nicht haben, nicht leiden, nichtlesen, sondern ich soll statt in einer Entfernung von 365Stunden der vorausgeschrittenen säenden Geschichte keuchendmit der Feder nachzueggcn, lieber hart hinter der Gegenwarthalten und sie ans Silhvnettenbrett andrückcn und so gleichabreißen. Ich würde (fuhr Fenk fort) dem Leser rathen,blos den Doktor Fenk anzupackcn, der allein Schuld sei, daßich vom ganzen Winter nur folgenden schlechten Extrakt gäbe:Der gute Gustav verschmerzte den Winter in des ProfessorsHoppedizels Hause bei seinen Eltern, welche da ihr gewöhn-liches Winterquartier hatten er mattete seinen Kopf ab,um sein Herz abznmattcn und ein anderes zu vergessen; be-reuetc seinen Fehler, aber auch seinen voreiligen Abschied-brief; setzte seine Wunden dem philosophischen Nordwind desProfessors ans, der auf einem zarten Instrument, wie Gustav,wie auf einem Pedal mit den Füßen orgelt; und zehrte durch