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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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Einspcrrcu, Denken und Sehnen seine LcbcuSblüten ab, diekaum der Frühling wieder nachtrcibcn oder übermalen kann.

Bcata würde zu Hause denn ihr weibliches Augefand wahrscheinlich die Parze ihrer Freuden leicht heraus,von der sie sich unter dem ihr verdankten Vorwand der Kränk-lichkeit ohne Mühe geschieden hatte noch mehr sich ent-blättert und umgcbogen haben, wäre mein romantischer Kol-lege Ocfel nicht gewesen: der ärgerte sie hinlänglich undmischte ihrem Kummer die Erfrischungen des Zornes bei, in-dem er immer kam und im schönsten gcbrochncu ciugcschlcicr-ten Auge der verlornen Liebe seine eigne aufsuchte und her-ausforderte. Jetzt trinkt sie, auf Fenkö Treiben, den Brunnenin Lilienbad und lebt allein mit einem Kammermädchen

-der Mai hebe die gesenkte Blumen - Knospe deines

Geistes empor, den dein Flockenlcib, wie Blumen neu gc-fallncr Schnee, umlegt und drückt und aus dessen aufge-risscnen Blumen - Blättern die Schnee-Rinde erst unterder Frühlingsonne des entfernten zweiten Himmels rinnenwird!

Ottomar hat den Winter verzankt und verstritten; hatviele Korrespondenz; advozirt wie ich, aber gegen jeden gif-tigen Stammbaum und Hundsstern auf dem Nock, ammeisten gegen den Fürstcnhut seines Bruders, der damit Un-terthancn wie Schmetterlinge erwirft und fängt. Er glaubt,ein Advokat sei der einzige Volkstribun gegen die Negierung;nur sei das bisherige Lesen der Advokaten schlimmer gewe-sen, als selbst das Bnchstabiren, das der selige Hcineckcfür schlimmer auSschric, als Erbsünde und Pest. Ich möchteihn fast für den Verfasser einer Satire über den Fürstenhalten, die im Winter vor den Thron kam und die der Pa-

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