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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
Seite
193
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Unter den Leidenschaften fuhr er fort lösetKammer wie Thauwettcr alle Kräfte auf so wie Vergnü-gen unter allen Nervcn-Hebmittcln das stärkste ist. Jetzowill ich alle deine medizinischen Schnitzer und Waldfrevelauf Einen Haufen bringen, damit du nur hörest, was dubist." . . .

Ich höre nicht darauf", sagt' ich.

Du hast aber doch wie alle Hypochvndriflen und allelecke Weiber fatal gehandelt, und bald den Magen, bald dieLunge, d. h. bald das Kammrad, bald das Hebrad, bald dasZifferblattrad ölend eingcschmicrt, indeß der treibende Ge-wicht-Stein abgerissen oder abgelaufen auf der Erde lag.Du sogest dich, wie die einbeinige Muschel, an deinen Stu-dirfelsen an; und dicß war im Grunde das einzigeSchlimme drücktest dich mit der brennenden und mattenBrust einer Bruthenne auf deine biographischen Eier undScktoreS und wolltest den Lebenden Nachkommen. Wo bliebdein Gewissen, deine Schwester, dein gelehrter Ruhm, deinMagen?" . . .

Wedele nicht so heftig, Fenk, mit dem Muff-Schwanzund wirf ihn lieber ins Bett."

Meine Doktor - Disputazion und deine Krankheit sindauch aus, wenn deine Thätigkeit sich, wie in einem Staate,von oben herab vermindert; den Kopf unthätig, daö Hcrzin heiteren Schlägen, die Füße im Laufe und dann kommeder März nur heran." . . .

Ich that's einige Monate hinter einander, um denarmen Leib wieder in inteA>u»i zu restituiren und als ichmich so des gelben Ratzenpulvers und Mehlthaues für dieNerven, nämlich des Kaffees und des Witzes, enthielt und

Jea» Paul'» ausgew. Wcrlk. II. 13