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Acht und vierzigster oder Mai-Sektor.
Der hämmernde Vetter — Kur — Bade-Karawanc.
->Lr ist wieder zu haben, der Bruder und Biograph!
Frei und froh tret' ich wieder vor; der Winter und meineNarrheit sind vorüber und lauter Freude wohnt in jederSekunde, auf jedem Oktavblatt, in jedem Dintcntropfen.
Es ging so. Eine jede eingebildete Krankheit setzt einewahre voraus; aber eingebildete Krankhcitnrsachcn gibt'Sdennoch. Mein Wechsel zwischen Gesund- und Sicchsepn,zwischen Froh- und Traurig-, zwischen Weich- und Hart-scpn war mit seiner Schnelligkeit und seinen Abstichen aufsHöchste gekommen; ich konnte vor Mangel an Athcm keinProtokoll mehr diktiren und die Szenen dieser Lebensbeschrei-bung dürft' ich mir nicht einmal mehr denken: als ich aneinem rothglühenden Winterabend durch den rothgeschminktcnSchnee draußen herumschritt und in diesem Schnee dasWort Iieureuseirient antras.
Ich werde an dieses Wort der Schnee-Wachstafcl im-mer denken; es war mit einem Bambusrohr lapidarisch schönhincingczeichnct. „Fenk!" rief ich mechanisch. „Weit kannstdu nicht weg sepn," dacht' ich: denn da jeder Europäer (so-gar ans seinen Plantagen) den Schnitt seiner Feder an einemeignen Worte prüfet und da der Doktor schon ganze Bogenmit dem Probirlant Iieureuseinent als erstem Abdrucke sei-ner Feder vollgemacht; so wußt' ich sogleich, wie es war.
— Und bei mir saß er, und lachte (sicher mehr über