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dcn Fürsten auf seiner unempfindlichen Hand, wie der Fal-kenier den Falken auf der beschuhten, trägt — wo man dieLaster des Volks für die Renten ihrer Obern anfieht undalles moralische Aas, wie die Bienen ihr physisches, blosmit Wachs umklebt, anstatt es aus dem Bienenkorb zu tra-gen, d. h. wo die Polizei die Moral ersetzen will — wo,wie an einem jeden Hofe, eine moralische Figur so un-ausstehlich und so steif gefunden wird, als in der Malereieine geometrische — wo der Teufel völlig los und derheilige Geist in der Wüste ist und wo man Leuten, die inAncnthal, oder sonst krumme Sonden in dcn Händen haltenund damit die fremden Körper und Splitter aus den Wun-den des Staates heben wollen, ins Gesicht sagt, sie wärennicht recht gescheidt. . . .
Ich wollt', es wär' wahr: so wär' ich wenigstens rechtgesund. Nach einem solchen Klumpen von Jchs, woraus einStaatskörper wie aus Monaden besteht, ist das meinige zuwinzig, um vorgcnommen und besehen zu werden. Sonstkönnt' ich jetzo nach den Besorgnissen um dcn Staat die ummich selber erzählen.
— Und doch will ich dem Leser meine Qualen odersieben Worte am Kreuze sagen, wiewol er selber mich andas Kreuz, unter welchem er mich bedauern will, hat schla-gen Helsen. Im Grunde fragt kein Teufel viel nach meinemSiechthum. Ich sitze hier und stelle mir aus unvergoltenerLiebe zum Leser dcn ganzen Tag vor, daß Feuer kann ge-schrie» werden, das gleich einem Autorofen alle meine bio-graphischen Papiere in Asche legt und vielleicht auch denVerfasser. — Ich stelle mir ferner vor und martere mich,daß dieses Buch auf dem Postwagen oder in der Druckerei