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diesen ägyptischen Frohnvogt will ich überspringen; auchmeine Schwester und Wuzcn unter mir, die beide wideralles Maß lustig sind und mich säst todt singen. Aber wasmich drückt, ist der Druck der Unterthancn, das metalleneDruckwerk, das man nnscrn Fürsten nennt.
Ich hätte mich beinahe neulich in einer Erzeptionschriftin einen ehrenvollen Festungarrest hineingeschrieben. Hieraber auf dem biographischen Papiere kann ich schon ehermeine Orangen ohne Karzer-Gefahr an den gekrönten Kopswerfen. Pfui! bist du darum Fürst, um eine Wasserhosezu seyn, die alles, worüber sie rückt, in ihren Krater hinauf-schlingt? Und wenn du uns einmal bestehlen willst, thn'es mit keinen andern Händen, als mit deinen eignen, fahreterminirend vor allen Häusern durch das Land und erhebeselber die ordentlichen Steuern in deinen Wagen: aber sowie bisher langen unsre Abgaben, nach dem Transitozoll,den sie den Händen aller deiner Kasscnbedicnten geben müs-sen, so mager wie weitgcreisete Heringe oben in deiner Cha-toulle an, daß du im Grunde von beschwerlichen Summennicht mehr bekommst, als bequeme Logarithmen. DieFürsten haben, wie die vstindischen Krebse, Eine Riescn-Schcere zum Nehmen, und Eine Zwerg-Scheere, den Fangan den Mund zu bringen.
Und so ist die ganze Hauptstadt, wo jeder sich für re-gierendes Mitglied ansicht und doch jeder darüber schreiet,daß der andre sich ins Regieren mengt und daß die Kinderunter den Hermelin wie unter den väterlichen Schlafrockkriechen und vereinigt den Vater nachmachen — wo diePalläste der Großen aus Höllensteinen gemauert sind, diewie aussätzige Häuser kleinere zernagen — wo der Minister