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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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nicht, was hinter dem aussetzenden Pulse steckt, nämlich ebenein wirklicher Herzpolype, der Zündpsropf des TodcS. Diefatale literarische Nehme, der Rezcnscnten-Vund, schleichtmit Stricken um uns gutwillige Narren herum, die wirschreiben und gleich Schmetterlingen an der Umarmung derMusen sterben aber keine Kreuzer-Piece, nicht eine Zeilesollten wir edircn für solche gewissenlose Stoßvögcl: werdankt mir's, daß ich Szenen aufstclle, die den Prospcktmalerbeinahe nmbringcn, und biographische Seiten schreibe, dieauf mich nicht viel bester wirken als vergiftete Briefe?Wer weiß es nach Scheerau komm' ich fctzo seltenals meine Schwester, daß ich in diesem biographischen Lust-schloß, das mein Mausoleum werden wird, oft Zimmer undWände übermale, die mir Puls und Athem dergestalt be-nehmen, daß man mich einmal todt neben meiner Malereiliegen finden muß? Muß ich nicht, wenn ich so in dieSchlagweite des Todes gerathe, aufspriugen, durch die Stubezirkuliren und mitten in den zärtlichsten oder erhabenstenStellen abschnappen und die Stiefel an meinen Beinen wiren,oder Hut und Hosen auskehren, damit es mir nur den Athemnicht versetzt, und doch wieder mich daran machen und soauf eine verdammte Art zwischen Empfindsamkeit und Stie-selwsren wechseln? Ihr verdammten Kunstrichter allzumal!

Dazu gesellen sich noch tausend Plackereien, die michseit einiger Zeit viel öfter zwicken, weil sic etwa merken,daß der Polype mir bald den Garaus versetzen und sie michnicht lange mehr haben werden. Meinen MauffenbachcrHummer, der mich immer zwischen seine gerichtherrlichenScheeren nimmt und der glaubt, ein armer Gerichthaltermüsse an nichts anderm sterben, als an Arbeiten ex olllcio,