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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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wachen, weil diese schon verdächtig sind, wenn sie eine Wachebegehren. Die Art, wie Bcata den Brief cinsteckte, warder einzige kleine Halbton in dieser vollen Harmonie einergerüsteten Tugend. Der Schccrauische Thron-Jnsaß ent-schuldigte seine Erscheinung mit seiner Sorgfalt für ihreGesundheit. Er setzte sein folgendes Gespräch aus der fran-zösischen Sprache der besten, wenn man mit Weibern undmit Witzigen sprechen will und auö jenen Wendungenzusammen, mit denen man alles sagen kann, was man will,ohne sich und den andern zu geniren, die alles nur halb undvon dieser Hälfte wieder ein Viertel im Scherze und allesmehr verbindlich als schmeichelnd und mehr kühn als auf-richtig vortragen.

So Hab' ich Sie sagt' er mit einer verbindliche»Verwunderung - heute den ganzen Abend im meinem Kopfeabgemalt gesehen; meine Phantasie hat Ihnen nichts genom-men, außer die Gegenwart. Wenn das Schicksal mit sichreden ließe: so hätt' ich auf dem ganzen Ball mit ihm ge-zankt, daß cs gerade der Person, die uns heute so viel Ver-gnügen gab, das ihrige nahm."

O sagte sie das gute Schicksal gab mir heutemehr Vergnügen, als ich geben konnte." Obgleich der Fürstunter die Personen gehört, mit denen man über nichtssprechen mag: so sagte sie dieses doch mit Empfindung, dieaber nichts als ein Dank ans Schicksal für die vorherigefrohe Lese-Stunde war.

Sie sind (sagt' er mit einer feinen Miene, die einenandern Sinn in Beatens Rede legen sollte) ein wenig Egoistin. Das ist Ihr Talent nicht Ihres muß seyn, nicht alleinzu sepn. Sie verbargen bisher Ihr Gesicht wie Ihr Herz;