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seinen MuH gewesen, sondern auch der Wein, den er nichttrank, sondern aß an den närrischen Olla Potrida's derGroßen. Dieses gegessene Getränk feuerte ihn an, die Bon-mots wirklich zu offenbaren, die er sich sonst nur innerlichsagte. Und hier bezeug' ich öffentlich, daß cs mich noch bisauf diese Minute kränkt, daß ich sonst bei meinem Eintrittein die große Welt ein ähnlicher Narr war und Dinge dachte,die ich hätte sagen sollen.— Besonders bereu' ich dicß, daßich zu einer Tranchee-Majorin, die ihr kleines Mädchen ander Hand und eine Rose, aus deren Mitte eine kleine ge-sprosset war, am Busen hatte, nicht gesagt habe: Vo»« voilü,und daß ich nicht auf die Rose gewiesen, ob ich gleich dasganze Bonmot schon fertig gegossen im Kopfe liegen hatte.Ich führte nachher die Saillie lange in den Gehirnkammernherum und paßte auf, brannte sie aber zuletzt doch auf einerecht dumme Weise loö und darf die Person hier nicht ein-mal nennen.
Da eine Winterlandschaft mit einem künstlichen Reife,der in der Wärme des Zimmers zerfloß und einen belaubtenFrühling aufdeckte, unter den Schau-Gerichten, den optischenPrunk-Gerichten der Großen, mit stand: so hatte Gustaveinen hübschen Einfall darüber, den man mir nicht mehrsagen konnte. Gleichwol ob er gleich unter dem schönstenDeckenstücke und auf dem niedlichsten Stuhle aß: so nahmer doch, als ein bloßer Hof-Anfänger, an allem Antheil,was er sagte, und an jedem, mit dem er sprach; dir warnoch, du Seliger, keine Wahrheit und kein Mensch gleich-gültig. Aber er steht dir noch bevor, jener herbe Uebcrgangvon Haß und Liebe zur Gleichgültigkeit, welchen alle aus-