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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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Haare, Magen, Fleisch, H. und andre*) daher freilichder große Connor leicht verfechten kann, ein auferstandncrChrist falle nicht größer aus wie eine Stechfliege solcherGlieder hatte sich die amputirte Junta schon vor der Aufer-stehung entladen oder doch viel davon wcggethan.

Ich Hab' oft darüber nachgcdacht, warum thun's dieGroßen und machen sich zu Kleinen im physischen Sinn; aberich war zu unwissend, andre Gründe zu crrathcn als fol-gende : der Sitz des Zorns (wofür nach Winkelmann dieGriechen die menschliche Nase hielten) kann nicht bald genugauögcrottct werden, weil weder ein Hofmann noch ein ChristZorn beweisen soll. Zweitens: verkleinerte Körper sindwenig von bucklichten, auch in der Größe, verschieden; dieseaber, wie wir an Aesop, Pope, Scarron, Lichtenberg nndMendelssohn sehen, haben viel Witz. Nun zieht der Welt-mann aus den starken Fässern unserer Vorfahren geschicktden Spiritus auf kleine Körper-Flaschen und solche Ein-schnitte und optische Verkürzungen und Kuren des Leibesmachen unfähig, etwas anders zu werden als witzig oderhöchstens stupid: so kann eine Flöte, in die Risse kamen,keine andre Töne von sich geben als seine und hohe. Witzwird aber bekanntlich in der großen Welt wenn nicht mehr,

*) Nach den altern Theologen sz. B. Gerhard loc. Vüool.V. VIII. x. 116. r.) stehen wir ohne Haare, Magen,Milchgcfäßc w. auf. Nach OrigeneS stehen wir auch ohneFingernägel und ohne das, was er selber schon in diesemLeben verloren, auf. Nach Oonnor. msä. urt. 13

kommen wir mit nicht mehr Materie aus dem Grabe, alswir bei der Geburt oder Zeugung umhatten.