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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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chen, Sure) zersetzt und umbringt; die schönste Liebe schlägtihre Blumenblätter zusammen vor dem Gegenstände selber,wie sollte sie den sengenden Hosblick ausdauernd

Mit Einsicht ergreift hier der Lcbensbeschreiber dieseGelegenheit, die Ehen der Großen mit zwei Worten zuloben; denn er kann sie mit den unschuldigen Blumen ver-gleichen. Wie FlvrcnS bunte Kinder bedecken Große ihreLiebe mit nichts wie sic gatten sie sich, ohne sich zu kennenoder zu lieben wie Blumen sorgen sie sür ihre Kindernicht, sondern brüten ihre Nachkommen mit der Thcil-nahme aus, womit ein Brütofen in Aegypten thut. IhreLiebe ist sogar eine dem Fenster angesrorne Blume, die inder Wärme zerrinnt. Unter allen chymischcn und physio-logischen Vereinigungen hat also blos eine unter Großendas Gute, daß die Personen, die mit einander aufbrausenund Ringe wechseln, eine entsetzliche Kälte verbreiten: sofindet man die nämliche Merkwürdigkeit und Kälte blos beider Vereinigung des mineralischen Laugensalzcs und der Sal-petersäure und H. cke LlorvkM! sagt aus Einfalt, es fall'auf.-

Da Beata sich so sehr sehnte, ihren und meinen Heldenzu sehen: so ging sie, um ihren Wunsch zu verfehlen,einige Tage nach Maufsenbach zu ihrer Mutter. Ich willihr Schirmvogt seyn und für sie reden. Sie that es, weilsie ihm niemals anders aufstoßen wollte als von ungefähr;bei der Residentin aber wär's allemal mit Absicht gewesen.Sie that es, weil sie sich gern selber kränkte und wie So-krates den Becher der Freude erst weggoß, eh' sie ihn an-sctzte. Sie that cS, weswegen cS selten eine thäte umihrer Mutter um den Hals zu fallen und ihr alles zu sagen.