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dem zurückgebognen Angesicht das irre überwcinte Auge, dieerschöpfte Seele, die verklärten Züge und alles was die Liebeund die Tugend und die Schönheit in Einen Himmel dieser
Erde drängen können.-Da kam der überirdische durch
tausend Himmel auf die Erde fallende Augenblick hier untenan, der Augenblick, wo das menschliche Herz sich zur höchstenLiebe erhebt und für zwei Seelen und zwei Welten schlägt,— der Augenblick vereinigte auf ewig die Lippen, auf denenalle Erdcnworte erloschen, die Herzen, die mit der schwerenWonne kämpften, die verwandten Seelen, die wie zwei hoheFlammen in einander schlugen. . . .
— Begehrt kein Landschaftstück der blühenden Welten vonmir, über welche sie in jenem Augenblicke hinzogcn, den kaumdie Empfindung, geschweige die Sprache fasset. Ich könnteeben so gut einen Schattenriß von der Sonne geben. —Nach jenem Augenblicke suchte Beata, deren Körper schonunter einer großen Thräne wie ein Blümchen unter einemGcwittertropfeu umsank, sich aufs Grab zu setzen; sie bogihn sanft mit der einen Hand von sich, indem sie ihm dieandre ließ. Hier schloß er seine weite Seele auf und sagteihr alles, seine Geschichte und seinen Traum und seine Kämpfe.Nie war ein Mensch aufrichtiger in der Stunde seines Glücksals er; nie war die Liebe blöder nach der Minute der Um-armung als hier. Bei Beaten schwamm, wie allemal, dasFrcudenöl dünn auf dem Thränenwasser; ein vor ihr stehen-des Leiden sah sie mit trocknen festen Blicken an, aber keinerinnertes und keine vor ihr stehende Freude. Sie hatte jetzokaum den Muth, zu reden, kaum den Muth, sich zu erinnern,kaum denMuth, entzückt zu seyn. Zu ihm hob sie das scheueAuge nur hinaus, wenn der Mond, der über eine durchbrochne