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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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die Frage beantwortete. Seine Hand war mit ihrer ziehen-den fest verwachsen.Sie sind noch im Traume", sagte siesanft und bebend. Dieses Sie und die Stimme stieß aufeinmal seinen Traum in den Hintergrund aus der Gegen-wart zurück; aber der Traum hatte ihm die Gestalt, die anseiner Hand kämpfte, lieber und vertrauter gemacht und diegeträumte Unterredung wirkte in ihm wie eine wahre undsein Geist war noch eine erhaben-fortbcbende Saite, in dieein Engel seine Entzückung gerissen und da setzt drübenim öden Tempel die Orgel durch neues Ertönen die Szeneüber den irdischen Boden erhob, wo beide Seelen noch wa-ren; da Beatens Stellung schwankte, ihre Lippe zitterte, ihrAuge brach: so war ihm wieder, als würde der Traumwahr, als zögen die großen Töne ihn und sic aus der Erdeweg ins Land der Umarmung hinauf, sein Wesen kam analle seine Gränzcn:Bcata", sagt' er, zu der schönen anbekämpfenden Empfindungen dahin sterbenden Gestalt,Bcata,wir sterben setzt und wenn wir todt sind, so sag' ich dirmeine Liebe und umarme dich der Todte neben uns istmir im Traum erschienen und hat mir wieder deine Handgegeben." . . . Sie suchte auf das Grab desselben aufzu-sinken aber er hielt den fallenden Engel in seinen Armenauf er ließ ihr entschlummertes Haupt unter seines fallenund unter ihrem stockenden Herzen glühten die Schläge desscinigen es war eine erhabne Minute, als er, die Armeum eine schlummernde Seligkeit gelegt, einsam ansah die aufder Erde schlafende Nacht, einsam anhörte die allein redendeOrgel, einsam wachte im Kreise des Schlafs. . . .

Die erhabne Minute verging, die seligste sing an: Bcataerhob ihr Haupt und zeigte Gustav und dem Himmel auf