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die Frage beantwortete. Seine Hand war mit ihrer ziehen-den fest verwachsen. „Sie sind noch im Traume", sagte siesanft und bebend. Dieses Sie und die Stimme stieß aufeinmal seinen Traum in den Hintergrund aus der Gegen-wart zurück; aber der Traum hatte ihm die Gestalt, die anseiner Hand kämpfte, lieber und vertrauter gemacht und diegeträumte Unterredung wirkte in ihm wie eine wahre undsein Geist war noch eine erhaben-fortbcbende Saite, in dieein Engel seine Entzückung gerissen — und da setzt drübenim öden Tempel die Orgel durch neues Ertönen die Szeneüber den irdischen Boden erhob, wo beide Seelen noch wa-ren; da Beatens Stellung schwankte, ihre Lippe zitterte, ihrAuge brach: — so war ihm wieder, als würde der Traumwahr, als zögen die großen Töne ihn und sic aus der Erdeweg ins Land der Umarmung hinauf, sein Wesen kam analle seine Gränzcn: „Bcata", sagt' er, zu der schönen anbekämpfenden Empfindungen dahin sterbenden Gestalt, „Bcata,„wir sterben setzt — und wenn wir todt sind, so sag' ich dir„meine Liebe und umarme dich — der Todte neben uns ist„mir im Traum erschienen und hat mir wieder deine Hand„gegeben." . . . Sie suchte auf das Grab desselben aufzu-sinken — aber er hielt den fallenden Engel in seinen Armenauf — er ließ ihr entschlummertes Haupt unter seines fallenund unter ihrem stockenden Herzen glühten die Schläge desscinigen — es war eine erhabne Minute, als er, die Armeum eine schlummernde Seligkeit gelegt, einsam ansah die aufder Erde schlafende Nacht, einsam anhörte die allein redendeOrgel, einsam wachte im Kreise des Schlafs. . . .
Die erhabne Minute verging, die seligste sing an: Bcataerhob ihr Haupt und zeigte Gustav und dem Himmel auf