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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
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angesagt. Sie kam setzt durch sanfte, nicht wie sonstscherzhaft-springende Uebergänge von seinem Maler-Lohnund von den Nachtheilen seiner Erziehung auf die Vorberei-tungen zu seiner Lcgazionrolle ste deckte ihm, aber mitlangsamer vertraulicher Hand, seinen Mangel an Welt aufste bot ihm ihren Zutritt zu sich an und lud ihn zum 80,1-xer aus morgen ein.Aber Vormittags, setzte ste lächelndhinzu, kommen Sie nicht schon; Beata will durchaus nicht ge-malct seyn."

Der Leser hat im ganzen Buche noch nicht dreiWorte reden oder schreiben dürfen: jetzt will ich ihn ansSprachgitter oder ins xm-Ioir lassen und seine Fragen nach-schreiben.Was hat denn fragt er die Rcsidentinvor? Will sie aus Gustav ein gezähntes Kammrad schnitzen,das sie in irgend eine unbekannte Maschine setzet? Oderbauet ste den Jägerschirm und zwirnt die Prallnetze, um ihnzu fällen und zu fangen? Wird ste wie jede Kokette demähnlich, der ihr nicht ähnlich werden will, wie nach Plat-uer der Mensch das, was er empfindet, so sehr wird, daßer sich mit der Blume bückt und mit den Felsen hebt?"

-Der Leser bemerke, daß der Leser selber hier

Witz hat, und gehe weiter!-

Oder (geht er also weiter) geht die Rcfidentin nichtso weit, sondern will sie aus Edelmuth, worüber man oftdie optischen Kunststücke ihrer Koketterie verzeiht, den schön-sten uneigennützigsten Jüngling aus den schönsten uneigen-nützigsten Gründen aufsuchen und ausbilden? Oder kön-nen's nicht auch alles bloße Zufälle seyn und nichtsleuchtet mir so ein an welche ste, als Renncrin durchLusthaine, die flatternde Schlinge eines halben Planes flie-