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angesagt. Sie kam setzt durch sanfte, nicht — wie sonstscherzhaft-springende Uebergänge von seinem Maler-Lohnund von den Nachtheilen seiner Erziehung auf die Vorberei-tungen zu seiner Lcgazionrolle — ste deckte ihm, aber mitlangsamer vertraulicher Hand, seinen Mangel an Welt auf —ste bot ihm ihren Zutritt zu sich an und lud ihn zum 80,1-xer aus morgen ein. — „Aber Vormittags, setzte ste lächelndhinzu, kommen Sie nicht schon; Beata will durchaus nicht ge-malct seyn."
— — Der Leser hat im ganzen Buche noch nicht dreiWorte reden oder schreiben dürfen: jetzt will ich ihn ansSprachgitter oder ins xm-Ioir lassen und seine Fragen nach-schreiben. „Was hat denn — fragt er — die Rcsidentinvor? Will sie aus Gustav ein gezähntes Kammrad schnitzen,das sie in irgend eine unbekannte Maschine setzet? — Oderbauet ste den Jägerschirm und zwirnt die Prallnetze, um ihnzu fällen und zu fangen? — Wird ste wie jede Kokette demähnlich, der ihr nicht ähnlich werden will, wie nach Plat-uer der Mensch das, was er empfindet, so sehr wird, daßer sich mit der Blume bückt und mit den Felsen hebt?"
-Der Leser bemerke, daß der Leser selber hier
Witz hat, und gehe weiter!-
„Oder (geht er also weiter) geht die Rcfidentin nichtso weit, sondern will sie aus Edelmuth, worüber man oftdie optischen Kunststücke ihrer Koketterie verzeiht, den schön-sten uneigennützigsten Jüngling aus den schönsten uneigen-nützigsten Gründen aufsuchen und ausbilden? — Oder kön-nen's nicht auch alles bloße Zufälle seyn — und nichtsleuchtet mir so ein — an welche ste, als Renncrin durchLusthaine, die flatternde Schlinge eines halben Planes flie-