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hcnd befestigt, ohne in ihrem Leben am andern Tag nachdem strangulirten Fang der Dohnenschnait im mindesten zusehen? — Oder irr' ich gänzlich, lieber Autor, und ist viel-leicht von allen diesen Möglichkeiten keine wahr?" — Oder,lieber Leser, find sie alle auf einmal wahr und du crräthcstdarum eine Launenhafte nicht, weil du ihr weniger Wider-sprüche als Reize zutrauest? — Der Leser bestärket mich inmeiner Bemerkung, daß Personen, die niemals die Gelegen-heit haben konnten, der großen Welt tägliche Klavicrstundenzu geben (wie z. B. leider der sonst treffliche Leser), zwaralle mögliche Fälle irgend eines Charakters vorzurechnen,aber nicht den wirklichen auszuhcbcn vermögend sind. —Ucbrigcns verlasse sich der Leser auf mich (der ich schwerlichohne Grund Vorzüge verkleinern würde, die mir selber an-sttzen), übrigens hat er die Armuth an gewissen konvenzio-nellcn Grazien, an gewissen leichten modischen und giftigenReizen, die ein Hof nie versagt, weit weniger zu bedauern,als andre Höflinge — der Autor wünschte nicht darunter zugehören — ihren Neichthum an dergleichen Gift-Specieswirklich zu beklagen haben; denn auf diese Art blieb er einehrlicher und gesunder Mann, der H. Leser; aber wer ihnkennt, würde der Bürge gewesen seyn, daß er, falls alleBänder und Zügel der großen Welt an ihm gezuckt und ge-zogen hätten, außer seiner Ehrlichkeit auch seine Unähnlich-keit mit den Leuten von Ton behalten hätte, die die Miß-handlung des schönsten Geschlechts mit verlorner Stimmeund verlornen Waden büßen, wie (nach den ältesten Theo-logen) die Weiber-Versuchcrin, die Schlange, die vorher re-den und gehen konnte, durch die aktive Verführung Spracheund Beine verscherzte? . . .