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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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nicht, welche Hand ich ihr dann in dieser Stellung küssenwürde." . . . Vor Gustavs reiner Seele flog zum Glückdieser Klumpe von llous 6s kaiis vorbei, in die an Höfensogar gute Menschen ohne Bedenken treten; selber Schrift-stellern aus dieser Zone hängt dieser Schmutz noch an.

Ihm gefiel an Beaten (und an jedem Mädchen) nichtsals dieses, daß er, wie er dachte, ihr gefalle; er würde diefünf hundert Millionen Weiber auf der Erde alle lieben,wenn er ihnen allen gefiele, er wieder keine einzige, wenner keiner einzigen. Er erzählte setzt dem Gustav, durchwelches Fenster er im Wintcrhauö von Beatens Herzen ihreLiebe zu ihm habe blühen sehen. Außer einem gewissen Tropf,den ich in Leipzig gekannt, und außer einer Katze, die neunLeben hat, hatte kein Mensch mehre Leben als er er büßteeines ein: sogleich hatt' er wieder ein frisches, ich meine, erhatte mehr Ohnmächten als ein andrer Einfälle. Einensolchen Verir-Selbstmord könnt' er begehen, wenn er wollteund wenn er ihn in seinen Dramen so nöthig hatte als einrührender Theaterdichter; am häufigsten aber thatcn er und derTropf in Leipzig sich diesen Tod in sktizis an, wenn sieunter einem Bündel Frauenzimmer das heraus zu visitirenhatten, daS in sie am verliebtesten war. Denn sie unter-schieden, sagten die beiden Tröpfe, sich sämmtlich von ein-ander nicht im Daseyn, sondern im Grade der Liebe gegenbeide Ohnmächtige. Der größte Schrecken über den pan-tomimischen Schlagfluß ist, sagte das ohnmächtige Paar, dasNotariatsiegel der größten Liebe. Da also Qefel vor dreiWochen Beaten seinen Sondir-Tvd vormachte: so zitterteunter allen Schaul-Fichüs, die da waren, kein so zartes undmitleidiges Herz als ihres, das weder fremden Betrug noch