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darin die meisten Charaktere nicht aus der elenden wirk-lichen Welt, die man ja ohnehin alle Wochen um sich hatund so gut kennt wie sich selber, sondern meistens aus derLust gegriffen sind, diesem Zeughaus und dieser Baumschuledes denkenden Romanmachers; denn wenn (nach dem Systemder Diffeminazion) die Keime des wirklichen Menschenneben dem Samenstaub der Blumen in der Luft herum-flattern und aus ihr, als dem Repositorium der Nachwelt,von den Vätern müssen niedergeschlagen und cingeschlucktwerden: so müssen Autoren noch vielmehr die Zeichnungenvon Menschen aus der Luft, wo alle epikurische Abblätte-rungen wirklicher Dinge fliegen, sich holen und auf dasPapier schmieden, damit der Leser nicht brumme.
Einige Tage war die von Bouse nicht zu sprechen, alsdas Original seine Kopie zu ihr tragen wollte. Endlichschickte sic nach beiden. Sein Gesicht wurde dem gemaltensehr unähnlich, als sein Blick bei dem Eintritt auf seine phy-siognomische Schwester fiel, die mit der kleinen Bouse amKlaviere sang, auf Bcata. Wir armen Teufel, die wirnicht an Stammbäumen, sondern von Stammgebüsch herauö-wuchsen, werden von vier Wänden so nahe an einander ge-rückt, daß wir uns warm machen; hingegen die veloutirtenWände der Großen halten ihre Insassen so sehr als Stadt-mauern auseinander und es ist darin wie in Wirthzimmern,wo unser Interesse nur einige vom ganzen Hausen ablöset.Bcata fuhr also fort; und er fing an: für ihn war'ö soviel, als säh' er sie durch das Fenster im Garten. SeinPorträt fand die günstigste Rezensent»:. Sie flog damitdurch einige Zimmer hindurch. Gustav konnte nun seineAugen dahin thun, wo seine Ohren längst waren: sein ein-