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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
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Sie Menschen," und sah ihn an. Meines geringen artisti-schen Erachtens denn man ließ noch keines aller meinerStücke als Akzcssist in eine Bildcrgallcrie, auch suche ich mitmehr Ehre solche Ausstellungen lieber öffentlich zu rezcnsirenals zu bereichern ist gerade das Gegcntheil wahr und meinHeld macht (gleich seinem Biographen) weit bessere Land-schaften als Porträte.Versuchen Sic cs, fuhr sic fort,mit einem lebendigen Original" er schien verlegen überdie Absicht ihres NathSnehmen Sie eines, das Ihnenso lange sitzt, als der Maler selber sitzt" Oefels Eitel-keit mit Gustavs Voreiligkeit hätten hier eine dumme Höf-lichkeit zusammen bringen könnenHier! das darin mein'ich" und sic wies auf einen Spiegel; setzt wollt' er dochmit der palingcnesirtcn Höflichkeit herausfahren, ihre Gestaltsei über seinem Pinsel: als sic zum Glück dazu fügte:ma-len Sie sich und zeigen Sie mir's." lieber eine zufälligverschluckte Sottise wird man eben so roth wie über eineherauSgesivßene schöner, rothglühender Gustav!

Daher schreib' ich hier für Kinder, die noch nichtauf Winterbällcn getanzt, diesen Titel aus der Kleiderord-nung heraus: Leuten, die euch eine Erklärung geben wollen,eine in den Mund zu legen, ist eben so unhöflich als mißlich.

Ich will Ihnen nur zeigen, warum," sagte sie undging mit ihrer Hand den halben Weg zu seiner und wiederzurück und nahm ihn mit durch ihr Lesekabinct, durch ihrBücherzimmcr in ihr Bildcrkabinct. Wenn sic ging: konnteman selber kaum gehen; weil man stehen wollte, um ihrnachzuschen. Bilder waren neben ihr noch schwerer anzu-schauen. Sie wies ihm im Kabinct eine bunte Kette Ab-bilder, welche die berühmtesten Maler von sich mit eigner